Sing-A-Longs & Lullabies for the Film Curious George
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Bindung: Audio CD
EAN: 0602498796986
Label: Universal (Universal)
Hersteller: Universal (Universal)
MPN: 000611602
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Universal (Universal)
Erscheinungsdatum: Februar 17, 2006
Studio: Universal (Universal)
CD 1:- Upside Down
- Broken
- People Watching
- Wrong Turn
- Talk Of The Town
- Jungle Gym
- We're Going To Be Friends
- The Sharing Song
- 3 Rs
- Lullaby
- My Own Two Hands
- Questions
- Supposed To Be
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Produktbeschreibung:Product Description:CURIOUS GEORGE
Aus der Amazon.de-Redaktion: Jack Johnson scheint zu Menschen zu gehören, die stets nur das tun, woran sie Spaß haben. Eine sehr bewusste Einstellung, die sich in seiner Musik ausdrückt. Entspannt, gefühlvoll und bescheiden kommt auch sein neues Album
Sing-A-Longs and Lullabies daher: ein musikalisches Kleinod.
Sing-A-Longs and Lullabies ist ein Album wie eine Muschel an den Stränden der Surfparadiese von Wellenreiter und Musiker Jack Johnson: Eine von vielen, die erst bei näherer Betrachtung immer schöner und schöner wird. Eine, die man fasziniert ans Ohr hält, um erstaunliche Klänge zu hören, bis man sich schließlich gar nicht mehr von ihr trennen mag. Unprätentiös sind auch die Stücke auf diesem Album, die nicht mehr sein wollen, als sie tatsächlich sind: Gute Songs, die außerhalb eines Tonstudios gespielt nicht viel anders klingen würden - natürlich mit Musikern, die ihr Handwerk verstehen. Wieder einmal erweist sich die bewährte Kombo, bestehend aus Zach Gill (Vocals und Piano), Merlo Podlewski (Bass) und Adam Topol (Drums) als erste Wahl.
Nicht das Beach-Life ist diesmal der musikalische Ausgangspunkt für diese CD, sondern ein Zeichentrickfilm, der dem Album den vollständigen Namen gab:
Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George. Hauptfigur Curious George, einem stummen Äffchen eine musikalisch Stimme zu verleihen, -vor diese Aufgabe sah sich Johnson gestellt, noch dazu als frisch gebackener Vater. Gesagt, getan, dachte er sich und machte sich mit prominenter Unterstützung ans Werk. 3 Kollaborations-Stücke mit Ben Harper, G Love und Matt Costa, sowie 9 neue Songs sind das Resultat eines Albums, das es mit dem Vorgängeralbum
In Between Dreams ohne Weiters aufnehmen kann. Die gängigen Soundtrack-Klippen bombastischer Streicher und nebulösem Gewabere, hat Johnson konsequent umschifft und sich stattdessen auf das konzentriert, was er am Besten kann. Eines der Highlights ist die Cover-Version des White-Stripes-Hits "We Are Going To Be Friends". Last but not at least: Erwähnenswert ist auch das gelungene Booklet, das neben den Texten Zeichnungen des Filmes enthält. Ob Zeichenstift oder Gitarre; -erstaunlich, was mit einfachen Mitteln möglich ist, wenn man sein Handwerk versteht.
Andreas Schultz
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Das größte Talent des Jack Johnson ist, dass er musikalisch vereint, was einander jahrelang spinnefeind war, nämlich die kleinen soziokulturellen Inseln unserer Gesellschaft: die zwitschernden Girlies, die coolen Jungs, die taffen Karriere-Frauen, die braungebrannten Fitness-Jungs, die lustigen Pilawa-Gucker, die einsamen Computer-Nerds und noch dazu die Vielzahl sämtlicher zukünftiger Schwiegermütter. Alle finden ihn gut, diesen hübschen Surfer mit seinen entspannten Tönen. Zwar gerät er damit in Visier der Exklusiv-Erhabenen, die mit einer derartigen Massentauglichkeit nicht umgehen wollen - das allerdings stört die Produktivität des Songwriters recht wenig.
Dieser Tage erscheint sein bereits viertes Album "Sing-A-Longs & Lullabies For The Film Curious George", das gleichzeitig Soundtrack zu einem Animations-Film ist, indem ein kleiner Affe von Afrika nach Amerika umsiedelt - und dabei wilde Abenteuer erlebt.
Und deshalb klingt diese Platte an manchen ...
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Bewertung:

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Ich glaube, zu Jack Johnson gibt es nicht mehr allzuviel zu sagen. Der Mann schafft es mittels einer einfachen Akustikgitarre, den Hörer durch seine besondere Kreativität und Ehrlichkeit zu verzaubern. Dabei sind viele verschiedene Stile auf dieser CD geschickt miteinander verwoben. Zugegeben, viele der Songs sind Country- bzw. Folklastig. Aber für jemanden, der etwas damit anfangen kann (wie ich), stellt gerade dies einen wahren Ohrenschmaus dar. Es gibt momentan einfach keine bessere Musik, um zünftig zu "chillen", wie der Hiphopper es audrücken würde. Besonders gefallen mir die kleinen, versteckten Seitenhiebe auf unsere konsumgeile Gesellschaft. Alles in allem ein Album, dass sehr angenehm zu hören ist.
Bewertung:

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Um dieses Album richtig einzuordnen, muss man sich zunächst einmal klar machen, dass es sich hier um einen Soundtrack handelt. Und zwar für einen Kinderzeichentrickfilm.
Dementsprechend fallen auch die Lieder größtenteils etwas harmlos und naiv aus. Sie sind weitgehend sehr ruhig gehalten und eignen sich bestens, um im Sommer im Gras zu liegen, ohne aufgrund der Hintergrundmusik unnötige Adrenalinschübe riskieren zu müssen.Allzu aufregend ist es dabei natürlich nur selten (etwa bei der Single Upside Down, dem grandiosen White Stripes-Cover We're going to be Friends oder Talk of the Town).
Puristen dürfte sicherlich auch der deutlich erhobene pädagogische Zeigefinger stören, der einem bei With my own two Hands und vor allem bei The 3 R's geradezu ins Auge springt. Ein Lied darüber, wie wir Müll vermeiden, wiederverwenden und recyceln sollen. Das hört sich nicht eben nach Rock n'Roll an. Das ist es auch nicht, aber es ist doch irgendwie unterhaltsam.
Und wenn ...
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Bewertung:

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Da die CD ein Soundtrack für ein Kinderfilm ist, hätte ich nicht erwartet, das Jack Johnson seinen Stil so perfekt einbringen kann. Die CD läd einfach zum Träumen ein.
Ich hatte das Glück Jack Johnson in Frankfurt live erleben zu dürfen und wenn Jack das Lied "Taylor" anstimmt und dann 13.000 Leute mitsingen, dann ist das echt Gänsehaut-Feeling.
Bewertung:

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Die Figur Curious George ist in Ami-Land ein Bestseller für Kinder und zum entsprechenden Film ist es der Soundtrack, geht aber trotzdem als neue Jack Johnson CD durch, denn er macht hier keinen auf großen orchsetralen Sound, sondern bleibt seinem Metier treu.
Eingespielt mit der gleichen Band wie der Vorgänger "In Between Dreams" klingt dieses Album aber leichter und verspielter. Zwar sind immer noch bluesige Akustikgitarrenakkorde zu hören und es rumpelt immer noch ganz schön, doch sind die Songs eingängiger und netter. Dem Albumtitel besonders gerecht (Sing-A-Long) wird der Titel "Talk Of The Town", bei dem neben einem schönen Akkordeon auch ein Chor mitschunkeln darf. Zwischendurch kommt auch das Feeling der 70er wieder, wenn er mit gängigen Vokalharmonien von damals das folkige "My Own Two Hands" anstimmt.
Insgesamt ein schönes Album mit Gästen wie G.LOve, Ben Harper oder Matt Harper die auch jeweils einen Song geschrieben haben. Und neben der Single "Upside Down" ist ...
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