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American Recordings

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American Recordings
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Bindung: Audio CD
EAN: 5051011279225
Label: American R (Warner)
Hersteller: American R (Warner)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: American R (Warner)
Erscheinungsdatum: Februar 10, 2006
Studio: American R (Warner)




CD 1:
  1. Delia's gone
  2. Let the train blow the whistle
  3. The beast in me
  4. Drive on
  5. Why me Lord
  6. Thirteen
  7. Oh, bury me not (Introduction: A cowboy's prayer)
  8. Bird on a wire
  9. Tennessee stud
  10. Down there by the train
  11. Redemption
  12. Like a soldier
  13. The man who couldn't cry
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Produktbeschreibung:

Product Description:
AMERICAN RECORDINGS

Aus der Amazon.de-Redaktion:
1994 verblüffte Johnny Cash die Musikwelt mit dieser eindrucksvollen Sammlung aus 13 akustischen Soloaufnahmen, die von Gospel über Cowboy bis hin zu sarkastischem Folk reichen. Minimalismus brachte bei Cash schon lange die Butter aufs Brot, aber diesmal hat sich Produzent Rick Rubin wirklich alles Überflüssigen entledigt. Der größte Teil des Albums wurde in Cashs Blockhütte oder in Rubins eigenem Wohnzimmer aufgenommen (zwei Tracks wurden live im Viper Room vor einem emphatischen Publikum mitgeschnitten). Cash präsentiert fünf typisch unverblümte Originale; er wartet aber auch mit Songs von Kris Kristofferson, Nick Lowe, Leonard Cohen, Tom Waits und Loudon Wainwright auf. Vierzig Jahre nach "Hey Porter" liefert Cash eine reine, aufs Wesentliche reduzierte und unglaublich bewegende Platte, die -- man traut sich's kaum zu sagen -- es jederzeit mit der Wirkung seiner größten Leistungen aufnehmen kann. --Marc Greilsamer



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 5 out of 5 stars - Jedes Jahr am 12.September nehm ich mir frei!
Denn seit 2004 mach ich mir jedes Jahr am Todestag des letzten großen Meisters, den die Countrymusik verloren hat, einen CASH DAY. Da hör ich von früh morgens bis Mitternacht nur CASH. Das ist immer der beste Tag im Jahr. Gut,dass ich soviel CDs von ihm hab, um den Tag füllen zu können. Besser gesagt: gut,dass er soviel aufgenommen hat. In drei Tagen ist es wieder soweit. Ich werde dann im raren und sehr teuren "Cash - the legend"-Buch blättern und werde spüren, dass Johnny gar nicht wirklich tot ist. Wenn ich jedes Jahr einen Tag lang Cash um mich herum fühle, wird er niemals ganz tot sein können.



Bewertung: 5 out of 5 stars - oh bury me not .....
Der Song "Oh bury me not" ist ohne Zweifel der Höhepunkt dieses ersten american recordings Albums - ein Album mit dem Johnny Cash Mitte der 90er Jahre wieder von einer breiteren Öffentlichkeit wahr genommen wurde (seine Fans hatten ihn ohnehin nie aus den Augen verloren, da er ja regelmäßig in Europa tourte). Eine herrliche Zeit, die ausgedehnte Deutschland Tournee im Spätsommer 1995, jeder der dort war, wird gerade die neuen (akustisch) gespielten Songs in der Mitte seiner Konzerte nicht vergessen haben. "Oh bury me not...." Lange ist es her.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Die Rückkehr des Man in Black
Die 80er Jahre hatten Johnny Cash genauso übel zugesetzt wie vielen anderen Idolen der Rockgeschichte. Nicht nur Nashville wollte von dem unbequemen Rebellen, der sich weigerte, seine Musik dem Zeitgeist entsprechend glätten zu lassen, nichts mehr wissen, auch in der Popwelt, die damals auf Synthie - Sounds und hochgegelte Haare eingestellt war, wirkte der Man In Black fehl am Platz. Einziger Lichtblick dieser Zeit, die auch von neuerlicher Tablettensucht und Therapie, sowie von einer schweren Operation geprägt war, war die Gründung der "Highwaymen", mit denen Cash noch einmal die Spitze der Country - Charts erreichen konnte, dann wurde es still um ihn und niemand erwartete noch große Taten von dem einst so hochgeschätzten Musiker.
Man hatte nicht mit Cashs Kampfgeist und dem Produzenden Rick Rubin gerechnet, der ansonsten in der Heavy Metal - und Hip Hop - Szene zuhause war. Rubin bot der Country - Legende, die zuletzt nicht mal mehr einen Plattenvertrag hatte, einen neuen ... weiter



Bewertung: 5 out of 5 stars - Cash as Cash can!
Mit "American Recordings" begann 1994 Johnny Cashs spektakuläres Comeback. Viele andere an seiner Stelle hätten vielleicht nochmal "Ring of Fire" eingespielt (Nix gegen "Ring of Fire"!), und basta. Aber Cash war viel zu gut, um alte Stiefel zu reiten (nochmal: Nix gegen "Ring of Fire"!), und auch wenn dieses Album noch nicht die Intensität von "Solitary Man" und "The Man Comes Around" erreicht und einen noch nicht so unmittelbar mitten ins Herz trifft und waidwund zurücklässt -- es ist eines jener Alben, die man nicht vergisst, nicht vergessen kann.
Cash zeigt sich hier von einer weniger bekannten Seite, lässt seinen berühmten "boom-chicka-boom"-Rhythmus weg und führt stattdessen weiter, was er schon Ende der 60er Jahre andeutete (etwa mit "Long Black Veil" auf "San Quentin"): Er singt ganz einfach (einfach...) 13 Songs mit seinem unverwechselbaren Bass-Bariton und begleitet sich auf der Akustik-Gitarre. Kein Firlefanz, das hat er nicht nötig. Das Wohnzimmer als Aufnahmestudio... ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - Pitralon anstatt Gucci
Beim Fahren heute Abend in die Arbeit habe ich mir diese CD wieder einmal angehoert. Ich war echt beruehrt. Vor allem bei "Like a Soldier" treibt es mir die Traenen in die Augen. Eigentlich ist das ueberhaupt nicht meine Schiene oder Musikstil aber diese CD muss man haben. Ist was fuer Manager die eigentlich lieber beim Feuer sitzen wuerden mit Gittare und Knarre im Anschlag. Ist wie Clint Eastwood anstatt Schroeder. Ist eine Flucht von dieser langweiligen und sicheren Welt in der wir Bueromenschen leben. Ist ein Ruf zurueck zu dem was wir eigentlich machen sollten. Leben und leiden anstatt hackeln und schleimen. Ist eine CD welche "ganz langsam kommt".

Vier Sterne weil vielleicht 2 Lieder zu Cowboy maessig rueberkommen. Ansonsten wie gesagt was fuer Maenner. Halt wie Pitralon anstatt Gucci.




 

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