Keine Lieder über Liebe
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 7321921867569
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Sprachen: DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Warner Home Video - DVD
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Mai 19, 2006
Laufzeit: 97 Minuten
Studio: Warner Home Video - DVD
Kino-Start: 2005
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Produktbeschreibung:Product Description:Die beiden wichtigsten Menschen im Leben des angehenden Filmemachers Tobias Hansen Florian Lukas sind seine Freundin Ellen Heike Makatsch, mit der er in Berlin zusammenwohnt, und sein Bruder Markus Jrgen Vogel, der in Hamburg lebt und Snger einer Band ist. Seit Tobias und Ellen Markus vor etwas ber einem Jahr besucht haben, stimmt etwas nicht mehr in ihrer Beziehung. Tobias hat sich nie getraut zu fragen, aber er hat den Verdacht, damals knnte etwas zwischen Ellen und Markus gelaufen sein. Nun will er die Wahrheit herausfinden. Mit einem Kamerateam begleitet er seinen Bruder und dessen HANSEN BAND auf Konzerttournee Ellen bittet er mitzukommen. Was ursprnglich als Dokumentation ber die Musik geplant ist, entwickelt sich bald zu einem Film ganz anderer Art Es geht um Liebe, Vertrauen und Verrat. Um Ellen, Markus und Tobias. Und um die Frage Wie gut kennt man die Menschen, die einem am nchsten stehen?
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Markus hat bereits früh das Elternhaus verlassen. Als der Vater die Familie verließ und die Mutter sich nicht so recht um Florian kümmerte, war Markus zur stelle und nahm seinen jüngeren Bruder mit. Nun ist Florian ein junger Filmemacher und Markus hat seine eigene Band. Seit dem letzten Besuch ist ein Jahr vergangen und Florian quält der Gedanke, dass Markus damals seiner Freundin Ellen zu nahe kam. Er entschließt sich eine Film über die jüngste Tournee seines Bruders zu machen. Der stimmt nur widerwillig zu. Es beginnen aufreibende Wochen, die an Stress zunehmen, als Ellen auftaucht und die Band wie Florian begleitet. Die Folge sind heftige Dialoge und eine Aussprache zwischen Brüdern.
Die Handlung ist einfach gestrickt und der Film wirkt erfrischend authentisch. Zwischen den Deutschlandstationen arbeitet das Brüderpaar seine Beziehung auf. Beide erkennen, was sie aneinander haben. Eine Perle jenseits des Mainstreams.
Bewertung:

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Markus ( J.Vogel ) startet eine Tour mit seiner Band. Sein Bruder Tobias ( F.Lukas ) "Ich bin Regisseur, also, ich will einer sein."
möchte einen Tour-Film drehen. Nicht ohne Hintergedanken. Er hat den Verdacht, dass seine Freundin Ellen ( H.Makatsch ) - sie begleitet die beiden auf der Tour - ihn vor einem Jahr ( ! ) mit Markus betrogen hat. So weit, so schlecht.
Stilistisch ansprechend - Wackelkamera / halbdokumentarisch / improvisierte Dialoge - gedreht, gewinnt man nach einigen
Sprechstellen doch den Eindruck, dass Stilelemente allein noch keinen guten Film herbeizaubern, mehr noch, dass ein Scheitern
bei L.Kraumes 97min-Streifen ( D '05 ) nicht in Abrede gestellt werden kann.
Es soll "um Liebe, Vertrauen und Verrat" gehen. Was zu beobachten ist, sind drei Mit/Enddreißiger (Jg. '68, '71 und '73), die sich allen Ernstes über "Knutschereien" unterhalten, respektive darüber - und über den tatsächlichen Seitensprung - streiten, etwas, was "Normalsterbliche" ...
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Bewertung:

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Um auf meine Vorrezensentin Bezug zu nehmen: bei der Abschlussklasse sind Kamera und Ton
weniger anstrengend..Hm, ich war von dem Film ebenso enttäuscht. Anfangs hatte ich mir noch nicht gedacht, dass der Film seinen Dokumentarstil tatsächlich bis zum Ende durchhalten würde, sowas geht nämlich meistens nicht gut. Dafür bräuchte man eine wirlich interessante Story und außergewöhnliche Charaktere. Daran fehlt es allerdings in diesem Film. Die Story hält keine Überraschungen oder unvorhersehbare Wendungen bereit. Die Charaktere sollen halt authentisch wirken, aber sie wirken eher gewöhnlich. Das gewollt laienhafte, erscheint tatsächlich wie bei Big Brother abgeguckt (auf dem Bett sitzend, sich im Gefühlsausbruch die Haare raufend)..nee, das ist doch eher peinlich. Die Tour und die Gespräche reine Befindlichkeits- und Nabelschau. Mal ehrlich, sowas kann man tatsächlich in jeder Pilskneipe nach zwei drei halben Litern viel authentischer erleben. Die anderen Leute der Hansen-Band, ...
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Puh, was soll ich sagen... Ich hab die ersten 25 Minuten wach ertragen. Dann hab ich mich anderen Dingen zugewandt, um nicht vor Gram oder Langeweile zu sterben...
Was haben die Produzenten sich nur dabei gedacht?!
Improvisieren ist eine hohe Kunst. Dogma auch. Dieser Film ist weder Dogma, noch hohe Kunst. Die Story ist langweilig, die Musik ist Geschmackssache (nun mal nicht meiner) und die Umsetzung nicht sehr prickelnd. Erinnert alles schon sehr stark an die PRO-7-Abschlussklasse. Kamera drauf und ab geht die Suffphilosophie a la: "Ich glaube auch, dass wir alle Rollen spielen... Blabla..." Gespickt mit fäkalsprachlichen Kraftausdrücken (jaja, sehr authentisch!). Oh mein Gott!
Am besten fand ich Peter, Paul und Mary, die niedlichen Seehunde aus dem Wilhelmshavener Aquarium. Schönen Gruß an die drei drolligen Geschöpfe, die mir immerhin einen Stern wert waren!
Bewertung:

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Nettes Experiment, dem ich gern eine Chance gegeben habe. Doch das Dogma-Prinzip will hier nicht funktionieren...die Laien sind zu deutlich als solche zu erkennen und der Seelen-Striptease ist zu sehr gespielt, um zu überzeugen.
Schwach!