Verdi, Giuseppe - La Traviata (Anna Netrebko)
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Seitenverhältnis: 4:3
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 0044007341896
Format: NTSC
Label: Universal/Music/DVD
Sprachen: EnglischOriginal LanguageDTS 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledItalienischSubtitledSpanischSubtitledFranzösischSubtitledItalienischPublishedDTS 5.1
Hersteller: Universal/Music/DVD
MPN: 000692209
Herausgeber: Universal/Music/DVD
Erscheinungsdatum: Mai 19, 2006
Laufzeit: 132 Minuten
Studio: Universal/Music/DVD
Kino-Start: 2006
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Produktbeschreibung:Product Description:LA TRAVIATA.GA
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Es tut meiener Seele weh, die Handlung in einem virtuellen Spielraum
verpackt zu sehen.
Dies hat mit moderner Inzinierung nichts mehr zu tun.
Bewertung:

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Man möge sich die Einspielung(en) mit Maria Callas anhören, z.B. von 1955, um zu hören, was von Verdis Musik man hier ausdrücken kann, jenseits jeder vordergründigen visuellen Schönheit heutiger video-medialer Vermarktung. Noch das beste sind Decker's Regie, der Arzt als immer päsente Allegorie des Todes und Thomas Hampson als Vater Germont. Wie soll man einer Netrebko ein "sempre libera", die (auch stimmlich musikalische) Unabhängigkeitserklärung, abnehmen, wenn sie, wie in dieser Aufnahme, gerade noch mit den Noten der Arie zurecht kommt. Das Weglassen der souveränen Spitzentöne hinterläßt allenfalls den Eindruck eines bedauernswerten Mauerblümchens. Zum völligen Unverständis gehört auch, am Ende demonstrativ stimmgewaltig, kerngesund, die Töne bis in den Tod (oder den Beifall ?) zu halten. Man will ja seine Stimme zeigen. Verstandene, verständliche Musik? Wohl kaum. Nun ja, schöne Bilder und ein unsäglicher Werbeaufwand werdens richten.
Bewertung:

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Diese so hochgelobte Aufführung ist total überbewertet. Sängerisch auf Hochniveau befindet sich ausschließlich der Interpret des Vater Germont. Alle anderen sind leider nicht mehr als guter Durchschnitt! Netrebko und Villazon sind ihren Parts stimmlich nicht gewachsen, sie sind hier allenfalls darstellerisch zu gebrauchen. Es sind dies Sänger die hervorragend in Buffa-Opern wie Liebestrank etc. einzusetzen sind. Dann kommen auch ihre schön timbrierten Stimmen zur Entfaltung.Sollten sie den Fehler machen, weiterhin für sie zu schwere Rollen zu besetzen, dann sind ihre Stimmen voraussichtlich früh am Ende! Und dies wäre eigentlich jammerschade! Zum besseren Verständnis meiner Ausführungen höre man sich einmal Placidoo Domingo, Alfredo Kraus, Teresa Stratas,Anna Moffo usw. in diesen Rollen an, dann müsste man eigentlich hören, was ich meine.
Bewertung:

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Ich bin begeistert! Als Audio-Freak sind für mich neben dem Bild auch die klanglichen Qualitäten wichtig.
Diese Aufnahme ist wesentlich besser als vieles, das ich schon gehört habe. Die Bildqualität ist hervorragend. Wenn jemand was anderes schreibt, soll er die Einstellungen an seinem DVD und TV überprüfen. Auch klanglich ein absoluter Hochgenuss.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie sich hier in anderen Rezessionen Operliebhaber über das Orchester und den Dirigenten auslassen können. Ich verstehe nichts von dem allem, gebe ich zu. Ich sehe mir an, was mir gefällt und mir Spass macht. Diese Aufnahme gehört eindeutig dazu.
Wie immer bei den Salzburger Festspielen ist die Inszenierung interessant und einfallsreich. Halt nicht einfach eine klassische Inszenierung. Sehr modern, was hier auf alle Fälle kein Nachteil ist.
Die Hauptfiguren sind grossartige Sänger und Sängerinnen. Alles in allem eine sehr wertvolle Aufnahme, die mir immer wieder die Tränen ...
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Bewertung:

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Es sind fast 3 Jahre vergangen, seit ich diese "Traviata" das erste Mal gesehen habe. Ich muss zugeben, dass ich im Allgemeinen keine großer Fan "moderner" Opernfassungen bin - aber diese Aufführung hat mich vom ersten Augenblick an begeistert und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Welch eine kluge, durchdachte Regie von Willy Decker, die keine überfrachteten Dekorationen und Kostüme braucht, um die Geschichte der Kurtisane Violetta und ihrem jungen und naiven Geliebten Alfredo zu einer bewegenden und einzigartigen "Traviata" zu machen. Ein rotes Kleid, ein schwarzer Mantel, eine Uhr, die zeigt, wie das Leben unerbittliche abläuft - ja und Weltklassesänger wie Rolando Villazón, Anna Netrebko und Thomas Hampson.
Auch heute, nachdem ich diese Aufführung schon unzählige Male gesehen habe, bin ich immer wieder begeistert und am Ende den Tränen nahe. Anna Netrebko ist eine wunderbare Violetta, die vor allem im 2. und 3. Akt überzeugt, stimmlich und ...
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