James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
unser Preis: EUR 7,95
Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Paramount
EAN: 4030521435087
Feature: Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Artikel Abmessungen: 0
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledTürkischSubtitled
Hersteller: Sony Pictures Home Entertainment
MPN: 14806 / 0343508
Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: März 23, 2007
Laufzeit: 139 Minuten
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Kino-Start: 2006
Features:- Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
ähnliche Produkte:
Browse for similar items by category: Click to Display
Produktbeschreibung:Product Description:Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Amazon.de: Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes.
Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann.
Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn
Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass
Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten:
Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --
Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibung:CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Mein Name ist Craig, Daniel Craig: Wir erleben James Bond in neuem Gewand, denn Daniel Craig tritt in die Fußstapfen von Pierce Brosnan. Dieses brutale, schnörkellos erzählte Bond-Abenteuer geht zurück zu den Wurzeln der Buchvorlage, als sich der Agent die Lizenz zum Töten erwerben musste. Natürlich wurde die 50 Jahre alte Handlung modernisiert: Ob der berühmte Martini gerührt oder geschüttelt serviert wird, ist heutzutage nicht mehr von Interesse. Solide Action ohne Hightech-Spielzeug wird geboten - das ist der beste Bond seit "Golden Eye" von 1995 (übrigens vom selben Regisseur), und Daniel Craig kann zu Recht behaupten: "Mein Name ist Bond. James Bond."
Bewertung:

-
Vorab: Ich war sehr skeptisch, diesen Film anzuschauen, war ich doch ein absoluter Connery-Fan und nach Brosnan nicht der Meinung, dass jemand diese Rolle nochmal ausfüllen konnte.
Nun habe ich es doch getan und bin nicht enttäuscht!
Die Anfangssequenz (die mir zugegebenermaßen ein bisschen zu lang gedauert hat) macht gleich sehr deutlich, dass wir es hier mit einem "neuen" Bond zu tun haben: Sehr brutal, vor Mord nicht zurückschreckend, nicht vor Charme sprühend, sondern sehr körperbetont seine Waffen einsetzend: der Mord mit bloßen Händen hat es in sich.
Nach der ersten halben Stunde habe ich gedacht, diesen Film nicht weiterschauen zu können und zu wollen, aber nachdem ich mich da erst mal "durchgekämpft" hatte, bekam ich einen sehenswerten, spannenden Bond-Film, fast schon Thriller zu nennen, zu sehen.
Wir lernen einen völlig neuen Bond kennen: einen, der sich im Dinneroutfit absolut nicht wohl fühlt, einen, der offensichtlich ...
weiter
Bewertung:

-
Ich muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und ...
weiter
Bewertung:

-
Es gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr ähnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Büchern nie größenwahnsinnige Bösewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurück zu den Ursprüngen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Ära immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, härter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht ...
weiter
Bewertung:

-
Auf der DVD-Hülle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen nämlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgänger!
Wenn überhaupt, dann kann Craig mit dem für diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass...
Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht?
Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist ...
weiter