Ravensburger - 218547 - Wer war's? - Kinderspiel des Jahres 2008
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Batterien: 3 AA
Bindung: Spiel
Marke: Ravensburger
EAN: 9783473677085
ISBN: 3473677086
Artikel Abmessungen: 441
Label: Ravensburger
Hersteller: Ravensburger
Hersteller Höchstalter: 1188 months
Hersteller Mindestalter: 72 months
Modell: 218547
MPN: 21854
Erscheinungsdatum: 2003-04
Herausgeber: Ravensburger
Erscheinungsdatum: Mai 01, 2007
Studio: Ravensburger
Features:- Alter: 6 - 99 Jahre
- Auszeichnung / Award: Kinderspiel des Jahres 2008
- Autor: Reiner Knizia
- Spieldauer: 30 - 45 Minuten
- Spieleranzahl: 2 - 4
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Produktbeschreibung:Product Description:
Amazon.de Rezension: Wer war's Lüftet das Geheimnis der sprechenden Tiere und findet den Schatz! Wieder einmal ist ein Fantasyreich in Gefahr und wieder einmal ist es ein Ring, der Unheil bringt. Anders als bei Herrn Tolkien ist dieser Ring aber gut und beschützt die Bewohner des Königreiches vor dem bösen Zauberer. Wer aber hat den Dieb gesehen? Die einzigen die beobachteten wie der Ring abhanden kam, sind die Tiere im Schloss. Und nur die Kinder können die Tiere verstehen. Schaffen sie es alle Hinweise zu sammeln, um den gemeinen Dieb zu überführen und das Königreich zu retten?
Die Tiere wollen zwar helfen, aber so ganz uneigennützig sind sie dann doch nicht. Nur wenn die Kinder ihnen ihre Lieblingspeisen bringen, werden sie ihre Geheimnisse verraten. Desweiteren treibt ein Schlossgespenst allerlei Unfug und der böse Zauberer ist auf dem Weg in das Schloss - die Zeit ist also begrenzt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Kater kann den Kindern helfen Gegenstände zu tragen und die Gute Fee gibt nützliche Hinweise. Also die besten Voraussetzungen für ein spannendes Spiel!
Kombiniere, kombiniere... Bevor sich ein Spieler bewegt, wird zuerst für das Gespenst gewürfelt. Danach kann ein Kind seine eigene Figur bewegen und Räume erkunden, mit den sprechenden Tieren reden, zaubern, Tieren das passende Futter geben oder eine Truhe eines Verdächtigen mit Hilfe des passenden Schlüssels öffnen. Bei all diesen Aktionen ist die elektronische Truhe maßgeblich beteiligt. Der aktive Spieler bekommt sie und drückt die entsprechenden Tasten für die gewünschten Aktionen. Der Speicher der Truhe lässt sich nicht beschuppern, so kann keine Truhe geöffnet werden, wenn der entsprechende Schlüssel noch nicht gefunden wurde. Damit die Spannung auf dem Siedepunkt bleibt, werden immer wieder Zufallsereignisse wie sich plötzlich öffnende Falltüren, blockierte Räume oder ein polterndes Schlossgespenst aufgerufen. Hin und wieder kann man auch das fiese Lachen des sich nähernden Zauberers vernehmen.
Kein Kinderspiel ohne Erinnerungsspiel
Ganz wichtig ist es, dass die Kinder sich merken, welches Tier auf welches Futter steht oder welche Türen, Hebel und anderen Gegenstände das garstige Gespenst wieder versteckt oder verschoben hat. Zusammen mit dem Zeitdruck entsteht so eine lang anhaltende Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt. Ein klein bisschen ist
Wer war's auch wie der Urvater aller Detektivspiele: Cluedo. Nach und nach bekommen die Spieler immer mehr Hinweise, so dass sie bestimmte Verdächtige ausschließen können. Zum Beispiel erfahren sie, dass der Dieb groß ist. So scheiden alle kleinen Verdächtigen schon einmal aus. Durch die Geräusche, die mitunter unvermittelt einsetzen, kann es den ganz kleinen Spielern schon mal mulmig werden. Aber zusammen mit etwas größeren meistern sie auch diese Herausforderung. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelingt den Dieb zu identifizieren. Dann haben alle Spieler zusammen gewonnen.
Gerade diese kooperative Komponente macht das Spiel - auch für Erwachsene - durchaus spielenswert. Es gab schon so einige elektronische Spiele, zum Beispiel
King Arthur oder
Die Insel, aber so richtig überzeugen konnte noch keines.
Wer war's ist da anders. Die Elektronik passt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein, die Spannung ist immer hoch und auch das übrige Material kann sich sehen lassen. Sowohl die liebevoll gestaltete Spielgrafik als auch die leicht verständliche Regel machen
Wer war's zu einem besonderen Spieleerlebnis.
Zubehör und Ausstattung Wer war's ist ein elektronisches Brettspiel für 1 bis 4 kleine Kombinierer im Alter von 6 bis 99. Eine Entdeckungstour dauert ungefähr 30 bis 45 Minuten. In der großen Schachtel finden sich alle Materialien, die man für einen gelungenen Spieleabend, oder Nachmittag, braucht: eine magische Truhe mit elektronischer Einheit, 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 1 Geist, 1 Katze, 9 Futterstücke, 4 Schlüssel, 4 Türen, 1 Würfel, 10 Bilder der Verdächtigen, 1 Ring und eine Spielanleitung. Da durch die Elektronik jedes Spiel anders ist, lädt es ein, es immer wieder auf den Tisch zu holen. Nicht nur Kinder werden ihren Spaß haben!
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Mein Sohn liebt alle Kinderspiele des Jahres und so waren wir auf "2008" gespannt - er bekam es zum Geburtstag!
Die Anleitung liest sich ganz einfach, aber sie war mir anfangs nicht ganz schlüssig. So spielten wir die erste Runde mit noch vielen Fragen und Unsicherheiten, die sich dann zum Glück im Laufe des Spieles erklärten. Zusammenfassend muß ich sagen, ist das ein Spiel, das unserer ganzen Familie samt Oma und Opa Spaß macht. Die Kinder (12+9) können kaum aufhören zu spielen.... Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind für mich sinnvoll, man hat dann immer weniger Zeit und bekommt weniger Hilfen, so daß man bei der schwierigen Stufe schneller spielt und weniger Zeit mit Reden vertrödelt - da bleibt die Spannung bei allen Spielern!
Ich hatte zu Beginn Probleme mit den mechanischen Stimmen der elektronischen Truhe - habe mich aber schnell daran gewöhnt!
Ein Spiel was ich sehr empfehlen kann!
Bewertung:

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Dieses Spiel ist einfach zu kapieren,macht Spaß und ist einfach nur Klasse,ich verstehe warum das Spiel zum Kinderspiel des Jahres 2008 gewählt wurde
Bewertung:

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Immer wieder wurde versucht, meist magere Brettspielideen mit Elektronikteilen auf zu peppen. Ein elektronischer Würfel hier, ein Geldkarteleser da. Da darf man skeptisch sein. Schon alleine deswegen ist es hier gut, daß der Kinderspielpreis-Pöppel auf dem Karton kleben darf. Man schaut eben noch mal hin.
Die Spielidee an sich ist so simpel wie alt wie "dennoch" (oder gerade?) gut. Das selbe Prinzip gibt es in anderen Spielen ohne Elektronik. Dennoch, aus eigener Erinnerung als Kind weiß ich natürlich: so etwas reizt erst einmal. Also einmal mutig gekauft und mit meinem Sohn ausprobiert. Ich war, nach dem ersten Lautstärke-Plastiksoundschreck beim ersten einschalten, begeistert. (also keine Panik bekommen!)
Es macht einfach wirklich Spaß, die Stimme in der Kiste immer wieder zu "fragen", ob man nun endlich "was gefunden hat" oder gar durch eine Falltüre gefallen ist. Freilich gehen Spiele auch ohne solchen Schnickschnack, aber mit gehts auch. Wenn es eben ...
weiter
Bewertung:

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Ein sehr tolles Spiel. Einfache und gut lesbare Beschreibung, toller Aufbau und sehr interessant. Wir spielen dieses Spiel fast jeden Abend und meine Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren sind begeistert. Sie fiebern richtig mit..... Es ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Wir werden es auf jeden Fall auch weiter verschenken. Ich wünsche jedem viel Spaß damit!
Bewertung:

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Ein echt klasse Spiel und wie ich finde nicht nur für Kinder.
Es ist vor allem klasse, das wenn man es das erste mal spielt, nicht ans Ziel kommt, weil meistens einem die Zeit nicht genügt.
Komisch ist nur, dass bei uns immer 3 die selben Personen die Diebe waren.
Trotzdem ein zu empfehlendes Spiel