Everest - Spiel mit dem Tod (2 DVDs)
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Seitenverhältnis: 4:3
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4006448754747
Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL
Label: Polyband & Toppic Video/WVG
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 2.0EnglischOriginal LanguageDolby Digital 2.0
Hersteller: Polyband & Toppic Video/WVG
Anzahl Artikel: 2
Herausgeber: Polyband & Toppic Video/WVG
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Oktober 12, 2007
Laufzeit: 300 Minuten
Studio: Polyband & Toppic Video/WVG
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Als selbst bergsteigender Mensch schaue ich mir natürlich auch gerne Filme zu diesem Thema an. Auf Grund der vielen "guten" Kritiken habe ich mir diese DVD- Ausgabe gekauft...
Fazit.
Reisserisch, sensations- versprechend, kaum informative Doku, die wohl eher ins private Werbefernsehen passt.
superkurze Szenen, immer wiederholt, Zoom in- zoom out am laufenden Band- man bekommt ja Kopfschmerzen davon.
Und der Inhalt: Ein geschäftstüchtiger Halb- Bergsteiger jagt irgendwelche Verrückten ( Beinamputierte, Rekordsüchtige, Krebspatienten usw.) auf den Everest. Unverantwortlich das ganze. Und dann noch einen Film draus machen- mit kaum Inhalt und null Geschmack. Vom Bergsteigen und von diesem Berg kriegst Du nix mit. Keine halbwegs annehmbaren Landschaftsaufnahmen, keine Technik des Aufstiegs, nix. Angeblich wurden 250 Std. Filmmaterial abgedreht. Auf der DVD hat der Cutter wohl nur den Abfall verwendet. Das würde auch den abstrusen Zoom und Szenennonsense erklären. ...
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Bewertung:

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Es ist schon erschreckend was für Leute sich heutzutage auf das sogenannte Dach der Welt quälen. Der Weg dorthin ist gepflastert mit Leichen, Sauerstofflaschen und jeder Menge Müll! Da verkommt der heiligste Berg der Welt zu einer verdreckten Touristenattraktion. Da vergeht einem wirklich jede Art von Bergsteigerromantik...
Der Film selbst ist so intensiv und dicht am Geschehen, dass man das Gefühl hat, am Ende selbst auf dem Gipfel des Mount Everest zu stehen. Speziell die Helmkameras der Sherpas zeigen bis ins kleinste Detail, auf was für Strapazen sich die meisten Alpinisten eingelassen haben. Dabei wird auch sehr deutlich, dass ohne die Hilfe der Sherpas wohl 99% aller Männer und Frauen den Gipfel niemals erreicht hätten!
Der Film ist sicherlich aufgrund seiner schonungslosen Darstellung ein Meilenstein in Sachen Everestdokumentation. Einst offenbart er jedoch auch - die Zahl der Abenteurer, die dafür bezahlen "huckepack" auf das Dach der Welt geschleppt ...
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Bewertung:

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Dies ist die beste und ehrlichste Everest DVD die es gibt.Schonungslos wird offen gelegt wie schwer dieser Berg trotz Sherpa Unterstützung und Fixseilen zu besteigen ist und wie gefährlich nah am Tod all diese Expeditionen sind.
Es wird auch klar, dass der Everest zum käuflichen Abenteuer für zahlungskräftige Adrenalinjunkies verkommen ist.Jeder der unbedingt da hoch will, sollte sich diese beeindruckenden DVDs unbedingt ansehen. Wirklich gut...
Bewertung:

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Mal ehrlich. Eigentlich habe ich mit Bergsteigen nichts am Hut. Dokumentarfilme über dieses Thema verfolge ich jedoch gerne. Bisher im TV gesehene Dokus können diesem 6-Folgen-Meisterwerk jedoch nicht annähernd das Wasser reichen! Die Doku baut dabei von Folge zu Folge auf. Dabei haben es die Regisseure geschafft, den Spannungs- und Adrenalinpegel von Folge zu Folge zu steigern. Das zusehen wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, und all den Zuschauern, bei denen nach der 4. Folge bereits die Nerven blank liegen sollten sich die letzten beiden Folgen besser nicht ansehen. Nicht nur das den beteiligten Bergsteigern das Gipfelfieber zu Kopf steigt, der Zuschauer fiebert am TV geradezu mit, und zu guter letzt scheint die bisher erfolgreiche Tour ein dramatisches Ende zu nehmen........ mehr wird nicht verraten
Bewertung:

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.... und grandiose Bilder und Eindrücke von der Nordroute auf den Everest in bis dato nicht erreichter Qualität.
Offen und ohne schönzufärben wird die 2006er Expedition unter der Leitung des Everest-Veteranen Russell Brice bis zu ihrem bitteren Ende begleitet. 11 Tote in der Saison 2006 führten den Everest erstmals seit 1996 wieder in heftige mediale Auseinandersetzungen. Ob die Besteigung durch Mark Inglis, dem ersten Mann auf dem Gipfel mit zwei Beinprothesen oder den direkten Befehl von Brice an seine Expeditionsteilnehmer einen Sterbenden auf ca. 8400m liegen zu lassen - hautnah ist man mitten drinnen im Wahnsinn einer kommerziellen Expedition auf einem heillos überlaufenem Berg mit sich überschätzenden Bergsteigern.
Grandios wird man in seiner Meinung bestärkt, sei diese negativ oder positiv. Die beste Everest-Doku, die es bis dato gibt!