Blade Runner - Final Cut Special Edition (2 DVDs)
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Seitenverhältnis: 2.35:1
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Warner Home
EAN: 7321925005387
Feature: FSK 16
Format: Anamorph, Dolby, PAL, Widescreen
Label: Warner Home Video - DVD
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Warner Home Video - DVD
MPN: 9071448295
Anzahl Artikel: 2
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Dezember 07, 2007
Laufzeit: 112 Minuten
Studio: Warner Home Video - DVD
Kino-Start: 2007
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Blade Runner Final Cut 2 DVDs DV
Amazon.de:Als Ridley Scotts Director's Cut von
Blade Runner 1993 veröffentlicht wurde, wunderten sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor allem, da Unnötiges eliminiert (zum Beispiel die albernen und überflüssigen Kommentare aus dem Off sowie das falsche Happy End) sowie wirklich Wichtiges erneuert wurde (die Charaktere werden ein bisschen schärfer gezeichnet und es gibt einen sehr schönen, kurzen Traum, in dem ein Einhorn auftritt.
Harrison Ford hat die Kommentare einst gesprochen, da ihn das Studio dazu "genötigt" hatte. In den Chefetagen des produzierenden Studios hatte man geglaubt, der Zuschauer brauche weitere Erklärungen, um der Geschichte besser folgen zu können. Ford hat später zugegeben, diese Kommentare absichtlich sehr schlecht und lieblos gesprochen zu haben, weil er glaubte, sie würden dann keine weitere Verwendung finden (Moral: Überschätze niemals den Geschmack von Filmproduzenten.
Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht
Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat -- sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt.
In weiteren Hauptrollen sind Sean Young, Edward James Olmos, Daryl Hannah, Rutger Hauer und M. Emmet Walsh zu sehen. --
Jim Emerson
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Dieser Film diskutiert vor dem Hintergrund moderner Biotechnologie die Frage, was eigentlich menschliches Leben bedeutet - im Gegensatz zu diesen Wesen, die als Replikanten bezeichnet werden, aber doch Menschen sehr ähnlich sind. Manche sind zu perfekt, manche sind als Spielzeug geschaffen, manchen hat man Erinnerungen mitgegeben. Wodurch unterscheiden sie sich von Menschen? Auf welche Rechte haben sie Anspruch? Mit welchem Recht werden ihnen bestimmte Rechte abgesprochen? Man kann kaum glauben, daß der Film 25 Jahre alt ist. Das ganze wird in monströse düster-barocke phantastische Bilder gekleidet. O.K., es wird auch rumgeballert, schließlich soll das ganze als Hollywood-Action-Film durchgehen, aber das ist nun wirklich nicht das Zentrum des Films.
Bewertung:

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Los Angeles in zwölf Jahren: Im November 2019 wuchert die City wie ein Krebsgeschwür. Betongebirge, über 400 Stockwerke hoch, die Luft ist grau von Rauch und sauren Dämpfen. Dort lebt Deckard (Harrison Ford), der "Blade Runner" (1982), ein Klassiker der modernen Kulturgeschichte. Zum 25-jährigen Jubiläum hat sich Regisseur Ridley Scott noch einmal ans Schnittpult gesetzt und seinen Film gründlich überarbeitet. "Blade Runner - Final Cut" erscheint mit neuen Special Effects, einem satten 5.1-Sound sowie neu eingebauten Szenen auf einer Doppel-DVD und trifft nun auch die volle Zustimmung von Regisseur Ridley Scott, wie er in der Einleitung zum Film mitteilt.
"Blade Runner" ist ein äußerst konkret erzähltes Märchen und zugleich eine grausame Zukunftsvision: Deckards Aufgabe ist das Töten von Replikanten, von künstlichen Menschen, die verbotenerweise die Erde betreten haben. Er hasst seinen Job, aber er ist der Beste. Vier Replikanten des Typus "Nexus 6" stehen diesmal ...
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Bewertung:

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Blade Runner ist sowohl einer meiner Lieblingsfilme als auch -bücher. Der Film hält sich zwar nur sehr lose an das Buch, aber dadurch gewinnt er auch an Eigenständigkeit.
Man muss wohl nicht mehr zu dem Film sagen - wer ihn noch nicht gesehen hat, einfach zugreifen. Wer bereits den Director's Cut hat, muss überlegen - die Änderungen sind doch sehr gering.
Noch eine persönliche Anmerkung: Ridley Scott wollte niemals die (meiner Ansicht) völlig unsinnigen Voice-Off Kommentare haben noch das aufgesetzte Happy-End. Da aber die Kinoversion ja enthalten ist, versteh ich die Kritik nicht, dass die Final-Cut Version diese nicht zusätzlich bietet. Warum sollte sie? Der Film ist nun genauso so wie ihn Scott haben wollte - bei einem Gemälde sage ich doch auch nicht, schönes Bild, aber das ganze bitte nun noch in Schwarz-weiss?
Die Synchro ist übrigens absolut ok, ich habe keine grossen Unterschiede zur Original-kinoversion feststellen können.
Bewertung:

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Ich bewerte den Film, nicht die konkrete DVD. Als ich diesen so vielgelobten Film in den 80-er Jahren im Kino sah, war ich maßlos enttäuscht. Auch später konnte ich dem nichts abgewinnen. Ferner gefielen mir auch weitere Filme des Regisseurs nicht. Ich finde den Film pathetisch, melodramatisch, neblig, dunstig, langweilig. Viel Rauch um wenig. Natürlich ist Daryl Hannah eine der schönsten und geilsten Frauen aller Zeiten, natürlich ist Rutger Hauer einer der besten Schauspieler überhaupt, der gute Harrison Ford ist zwar nicht so mein Fall, aber was den Film eindeutig schlecht macht ist, wie meistens, die Geschichte und ihre Umsetzung. Gute Science-Fiction-Filme zum Vergleich: Total Recall, Robocop (nur der erste Teil), Starship Troopers, Uhrwerk Orange, sogar einige der "Planet der Affen", Mars Attacks, die Körperfresser kommen, usw. ...
Kultfilm bedeutet oft, dass der Film nicht wirklich gut ist, sondern halt nur 'kult' ... hehehe
Gruß
Bewertung:

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Romanvorlage: Philip K. Dick, Regie: Ridley Scott, Score: Vangelis, Hauptrolle: Harrison Ford - die Zutaten für einen Kultfilm sind da. Und "Blade Runner" hält, was er verspricht.
Die Geschichte spielt im Los Angeles des Jahres 2019. Eine Stadt wie ein gefräßiger Moloch, völlig überbevölkert, es herrscht das Gesetz des Stärkeren. Die düstere Atmosphäre von L.A. erinnert an Gotham City. Rick Deckard (Harrison Ford) ist Cop einer Sondereinheit, ein Blade Runner, spezialisiert auf das Aufspüren und Eliminieren von aufmüpfigen Androiden. Diese so genannten Replikanten sehen Menschen täuschend ähnlich, verfügen aber über mehr Kraft und Intellekt. Geschaffen wurden die Bio-Roboter von der Tyrell Corporation, um niedere Dienste auf außerplanetarischen Kolonien zu verrichten. Eine Handvoll Replikanten machte diesem Sklavendasein ein Ende, tötete, floh und tauchte in L.A. unter.
Angeführt werden die Androiden vom arisch hünenhaften Roy Batty (Rutger Hauer). ...
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