Stirb Langsam 4.0
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Century
EAN: 4010232041746
Feature: Abenteuer&Action
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledTürkischSubtitled
Hersteller: Twentieth Century Fox Home Entert.
Herausgeber: Twentieth Century Fox Home Entert.
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Oktober 27, 2007
Laufzeit: 123 Minuten
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Kino-Start: 2007
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Abenteuer&Action
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Stirb langsam 4.0 trägt Bruce Willis zwar kein weisses Trägerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood.
Stirb langsam war für Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre später kehrt der von ihm verkörperte Haudrauf John McClane zurück. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persönlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God´s own Country zerstören will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amüsanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite.
Bereits im sehenswerten
16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schütterem Haar auf. Hier trägt er Vollglatze über dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurück. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht fällt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in
Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualität in die Waagschale. Und eine Qualität ist es fürwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbeverträge absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfälschter Authentizität greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgeprägter Wille zur Rückbesinnung auf hemdsärmeliges Actionkino an. Die Brücke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen good old times und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgelöst. Eine hübsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen lässt, nicht zuletzt auch komödiantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Bösen sind eh längst unter der Erde. --
Thomas Reuthebuch
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Der Film ist ein Schmarrn. Technisch mag er noch in Teilen (!) hochwertig sein, aber erzählerisch (und leider Gottes auch schauspielerisch) ist er echte B-Ware. Die Story ist ein einziger Schmarren und technisch ist 24 dagegen hyperrealistisch; die klischeehafte und oberflächliche Figurenzeichnung hat der schlechteste Anfänger aus der Anfängerklasse der Drehbuchschule verfasst; Timothy Olyphant als Bösewicht verströmt die Bösartigkeit eines Mehlsacks; Bruce Willis ist in seinen ihm eigenen Maniriesmen erstarrt. Selbst technisch wirkt manches so billig und offensichtlich nach am Computer gefertigter Ware von fast schon zeichentrickhafter Anmutung, dass man vor Schock nicht weiß, ob die Augen offen stehen oder eher zum Schutz geschlossen werden sollen.
Für sich genommen also schon ein schlechter Actionfilm. Das ganze aber als einen Teil der Stirb-Langsam-Saga zu verkaufen ist ein Frevel.
Bewertung:

-
Gleicher Darsteller, aber anderer Charakter. Von dem John McClane, wie wir ihn aus den ersten drei Teilen kennen, ist im vierten Teil nicht mehr viel zu sehen.
Wie auch? Die Story ist für ihn überhaupt nicht geeignet. John braucht handfeste Gegner und keinen durchgedrehten Computerfreak, der die USA lahmlegen will. Außerdem braucht er ein abgegrenztes Revier, ob es nun ein Hochhaus, ein Flughafen oder New York sei. Aber wenn er mittlerweile durch das halbe Land fahren und vor allen Dingen fliegen muss, ist das nicht schön. Damit wird McClane auch immer mehr zum Multitalent im Stile eines James Bond, der eigentlich alles kann. Zum Bild des heruntergekommenen Cops, der dem Bösewicht einfach nur in den Hintern treten will, passt das nicht. Ich frage mich: warum so kompliziert? Für den ganzen High-Tech-Kram ist McClane einfach nicht der Typ.
Der Film ist passable Action-Unterhaltung, der sich aber in die bisherige "Stirb langsam"-Trilogie qualitativ keineswegs anreihen konnte. ...
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Bewertung:

-
Für mich ist und bleibt der erste "Stirb Langsam" der beste Film der Reihe, dicht gefolgt von dem Zweiten. Im Dritten Teil ändert sich das Konzept, funktioniert aber immer noch. Im Vierten Teil allerdings beschreitet man komplettes Neuland. Das "Die Hard Feeling" ist nicht mehr da, auch nicht zuletzt weil sich die Filmemacher entschlossen haben schon direkt zu Beginn jedwede Logik über Bord zu werfen.
Hat man sich allerdings damit angefreundet, bekommt man einen unterhaltsamen und witzigen Film mit Bruce Willis in seiner Paraderolle. Deshalb trotz Mankos 4 Sterne.
Bewertung:

-
Bruce Willis wird älter, klar, wie jeder von uns. Stirb langsam 4.0 ist auch weit vom ersten Teil entfernt; und trotzdem: als jemand, der alle Teile auswändig kennt, sage ich nur: Jawoll, schönes Ding!
Der Riiiiesenwurf ist der Film sicher nicht; auch kein gigantischer Überflieger. Das ist aber auch nicht wichtig. Die Hauptsache ist folgende:
BRUCE WILLIS VERMÖBELT DIE BÖSEN! Einfaches Konzept und ich geh trotzdem jedes Mal ab... Ich weiß noch wie ich im Kino gesessen hab in dem Film und immer nur "Alter!" oder "SCheiße, wie geil!" gerufen hab, als er die Thai-Tussi nach allen Regeln der Kunst vermöbelt hat!! Das ist einfach nur krass... Dass sich so einiges verändert hat, oder anders sein mag, ist da völlig unwichtig... Leute, Bruce hat mit nem Auto einen Hubschrauber abgeschossen! Ist mir egal ob das sinnvoll ist oder nicht. Bruce war, ist und wird immer mein Held bleiben... Bruce ist John McLane und umgekehrt. Punkt. Geile Scheiße, immer wieder. Immer an die StudiVZ ...
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Bewertung:

-
Eine absolute Kultreihe wird besser denn je fortgesetzt, mit einem absoluten Maximum an coolen Sprüchen, die man in einem Film unterbringen kann!
Es geht mal wieder um den knallharten und zähen Bullen John McLane dem man nun sein fortschreitendes Alter äußerlich durchaus ansieht! Innerlich ist er allerdings immer noch der Alte, der Supercop, der mit absolut coolen Sprüchen um sich wirft!
Der Film, in dem McLane sich einem "Firesale" gegenüber sieht, einem Totalausfall aller Systeme, einem "Reset" der ganzen technologisierten Welt, glänzt durch packende Action, gepaart mit einem absolut passendem Humor!
Der gute John bekommt in diesem Film unfreiwilig einen Partner, den Hacker Matthew Farrell, zur Seite gestellt, den er in einer nächtlichen Aktion einfach nur abholen und irgendwo anders wieder abliefern soll. Doch das Duo belebt den Film ungemein, da sich durch die Paarung eines technisch durchaus bewanderten Hackers und des technisch eher auf dem Stand von 1970 ...
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