This is the Life
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Bindung: Audio CD
EAN: 0602517437036
Label: Mercury (Universal)
Hersteller: Mercury (Universal)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Mercury (Universal)
Erscheinungsdatum: September 04, 2007
Studio: Mercury (Universal)
CD 1:- Mr Rock & Roll
- This Is The Life
- Poison Prince
- Youth Of Today
- Run
- Let's Start A Band
- Barrowland Ballroom
- L.A.
- A Wish For Something More
- Footballer's Wife
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Produktbeschreibung:Product Description:THIS IS THE LIFE
Aus der Amazon.de-Redaktion:Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf
This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --
Louis Pattison
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Auch wenn ich mich dem allgemeinen Begeisterungsstürmen entziehe - je öfter ich das Album höre, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass zwei, drei gute Songs einfach noch kein ganzes Album tragen.
Neugierig bin ich geworden durch das oft im Radio gespielte "This is the life" - um dann nach dem Kauf nicht wirklich zu wissen, ob dieser Song jetzt einmal oder fünfmal auf dem Album ist. Zu oft wird die Instrumentierung, werden ganze Akkorde in die anderen Songs eingebaut. Und nur, weil man einen Song etwas "getragener" singt, bekommt er damit keinen anderen Charakter.
Zum Schluss bleibt ein Gefühl von gut verdaulichem Brei, textlich wie auch musikalisch, der wenig Höhepunkte hat.
Sie ist jung, sie hat Potenzial. Aber wenn man sich in einem Metier bewegt, das von K.T. Tunstall, Feist oder Cat Power (in all ihrer Unterschiedlichkeit) getragen wird, muss man sich Vergleiche mit diesen Größen gefallen lassen. Und mehr Experimentierfreude aufbringen, eine eigene ...
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Bewertung:

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Ich habe mir dieses Album nur wegen This ist the life gekauft, ich kannte Amy MacDonald vorher gar nicht. Habe sie immer wieder nur im Radio gehört... Ich kann nur sagen, das ganze Album ist atemberaubend schön. Man legt die CD ein und muss nicht einmal weiterzappen. Da sind wirklich sehr schöne Songs drauf. This ist the life gefällt mir aber trotzdem am besten.
Bewertung:

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Zu dieser CD ist schon fast alles gesagt worden, so dass ich mich kurz fassen kann. Eine insgesamt sehr ansprechende CD, deren Kompositionen für meinen Geschmack aber etwas abwechslungsreicher sein könnten. Amy hat eine eher etwas tiefere Stimme, die den Songs eine eigenständige Note gibt. Auch mir hat "Let's start a band" am besten gefallen, zumal ich mit dem Schluss des Titels nicht unbedingt gerechnet hatte. Wer insgesamt Folk/Rock-Musik mag, dem dürfte die CD sicherlich gefallen.
Bewertung:

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Wer nicht ganz prüde gegenüber folkrockiger Singer/Songwriter-Mucke ist, muss dieses 20-jährige Wonnepaket von Amy Macdonald samt Debutalbum einfach lieben. An dieser bis vor kurzem noch unbekannten Dame ist fast alles als grandios zu bezeichnen: Die selbst komponierten Songs, die von ihr gespielte Gitarre, die angerauhte, bisweilen aber auch kristallklare Stimme, die Alltagsdramartugie der Lyrics, angefangen von dem tollen Starter "Mr. Rock'n Roll" über das eingängige Titelstück bis hin zum in meinen Ohren Höhepunkt der CD "Let's start a band", alles klingt so cool und intensiv, wie man es sich wünscht. Das Album beginnt rockig-flockig ("Mr. Rock'n Roll"), die Arrangements werden im folgenden immer dichter, dass einem bei den Trompeten- und Sopranklängen in "Let's start a band" gar mit einem "Wall of sound" par Excellence eine Gänsehaut überkommt.
Ich kann nur hoffen, dass Macdonald ihrem Stil weiterhin treu bleibt, eine Wohltat im allgemeinen Godoj-, Medlock-, Bohlen-Gesülzbrei! ...
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Bewertung:

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Die Gute-Laune-Mucke, die viele in diesem Album sehen, ist nur langsam auch mir verständlich. Meine ersten Eindrücke waren durchaus anders: Als ich mir das Album zunächst mit Kopfhörern anhörte, fand ich es schmerzlich melancholisch, dass ich mir nach nur der Hälfte der Titel mit Tränen in den Augen die Muscheln von den Ohren riss. (ging das wirklich nur mir so ?)
Aber mal langsam:
1. Stimme - der Vergleich zur großen Toni Childs passt. Und das heisst: Super ! Toni Childs ist natürlich langsamer im Tempo, aber diese sehnsuchtsvolle, luftreiche (hauchende) und trotzdem kräftige Stimme ist beiden gemeinsam. Ein Traum von einer Stimme, die uns durch das ganze Album trägt. Allerdings: Ein wenig harmlos, fast teilnahmslos (resigniert ?) erklingt dieses tolle Organ auf der Scheibe, und das obwohl die Texte nicht gerade schüchtern sind. (Entschuldigt bitte, aber so wird sie manchmal schon fast zur Juliane Werding ...)
2. Musik - auch wunderschön, aber sie kostet Amy einen Stern, ...
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