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I'm Not There

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von: Various

I'm Not There
unser Preis: EUR 12,97
Preisänderungen möglich.


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Bindung: Audio CD
EAN: 0886971203820
Format: Soundtrack, Doppel-CD
Label: Smi Col (Sony BMG)
Hersteller: Smi Col (Sony BMG)
MPN: 712038
Anzahl Disketten: 2
Herausgeber: Smi Col (Sony BMG)
Erscheinungsdatum: November 09, 2007
Studio: Smi Col (Sony BMG)




CD 1:
  1. All along the watchtower
  2. I'm not there
  3. Goin' to Acapulco
  4. Tombstone blues
  5. Ballad of a thin man
  6. Stuck inside of mobile with the Memphis blues again
  7. Pressing on
  8. Fourth time around
  9. Dark eyes
  10. Highway 61 revisited
  11. One more cup of coffee
  12. The lonesome death of Hattie Carroll
  13. Billy 1
  14. Simple twist of fate
  15. Man in the long black coat
  16. Señor (Tales of yankee power)
CD 2:
  1. As I went out one morning
  2. Can't leave her behind
  3. Ring them bells
  4. Just like a woman
  5. Mama, you've been on my mind / A fraction of last thoughts on Woody Guthrie
  6. I wanna be your lover
  7. You ain't goin' nowhere
  8. Can you please crawl out your window?
  9. Just like Tom Thumb's blues
  10. The wicked messenger
  11. Cold irons bound
  12. The times they are a changin'
  13. Maggies farm
  14. When the ship comes in
  15. Moonshiner
  16. I dreamed I saw St. Augustine
  17. Knockin' on heaven's door
  18. I'm not there
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Produktbeschreibung:

Product Description:
SOUNDTRACK

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Das ist ein gewaltiges wie gewagtes Projekt, das Regisseur Todd Haynes mit seinem Film wie dem dazugehörigen Soundtrack I'm Not There gestemmt hat. Wie er schon in seinem Streifen Velvet Goldmine gar nicht erst riskiert, das Leben von David Bowie minutiös nach zu zeichnen, so wenig begibt er sich auf eine zum Scheitern verurteilte Mission, die nicht minder wendungsreiche Biographie von Bob Dylan zu verfilmen. I'm Not There ist kein Biopic wie Streifen über Johnny Cash oder Ray Charles, nicht mal klassisches Erzählkino, denn Haynes verteilt die Persönlichkeit Dylan auf sechs Schauspieler, die zeitliche Abschnitte repräsentieren. Da ist die Musik schon konkreter und doch weit entfernt von einem normalen Soundtrack, Tribute-Album oder einer Ansammlung von Coverversionen. Nur der Titelsong stammt von Dylan selber und war nur auf Bootlegs der Reihe Basement Tapes zu finden. Die restlichen 33 auf zwei CDs verteilten Lieder, von denen nicht alle im Film zu hören sind, wurden von einer exquisiten Künstlerschar neu interpretiert. Ein interessantes wie gelungenes Experiment ist die Installation von zwei Hausbands, die sich an einem Großteil der Songs beteiligen: die Wüstenrocker Calexico und The Millionen Dollar Bashers, die unter anderem aus den beiden Sonic-Youth-Mitgliedern Lee Ranaldo und Steve Shelley, Tom Verlaine (Television), Dylans langjährigem Bassisten Tony Garnier und Nels Cline von Wilco bestehen. Sie begleiten eine Vielzahl ausgezeichneter Sänger wie Eddie Edder, Stephen Malkmus (ex-Pavement), Willie Nelson oder Charlotte Gainsbourg. Kein einziger Song, nicht einmal Antony & The Johnsons Sternstunde „Knockin' On Heaven's Door“ oder das packende „Dark Eyes“ der Co-Op Iron & Wine mit Calexico entfernt sich außer Sicht- bzw. Hörweite vom Original, und doch herrscht ein stilistisch große Eigenwilligkeit und Abwechslung zwischen Alternative, Country, Rock und Folk. Diskussionsstoff bietet auch die Auswahl, die sich weder auf die großen Hits reduziert noch in Sektierertum verfällt. Auch wenn Yo La Tengo, Mark Lanegan, Cat Power, Roger McGuinn (Byrds), Sufjan Stevens, Jeff Tweedy oder Woodstock-Veteran Richie Havens auf schon ein wenig vermisste Evergreens wie „I Want You“ oder „Hurricane“ verzichten, so steckt I'm Not There voll mit wesentlich mehr guten als respektablen Songs. --Sven Niechziol



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 5 out of 5 stars - Sampler
Zu Ehren Bob}s gemachter Sampler mit Dylan Liedern kompetent interpretiert von der Creme der aktuellen Folkscene, oft begleitet von Galexico, traumhaft.



Bewertung: 2 out of 5 stars - Ich bin nicht da...
und damit ist leider Bob Dylan gemeint.

Auf die Gefahr hin für meine "negative" Kritik gekreuzigt zu werden, schicke ich mal voraus das mir der Film sehr gut gefallen hat. Habe den sogar gleich drei mal gesehen. Und die 5 anderen Leute die den Film auch gesehen haben, wissen das nur ein Bruchteil der Songs auf dem Soundtrack auch im Film verwendet wurden. Und nachdem ich die CD jetzt ein paar mal rotieren ließ, weiß ich auch warum.

Also ich bin bestimmt kein Purist oder einer dieser Dylanologen Spinner. Aber warum Coverversionen verwenden wo doch die Originale absolut zeitlos sind? Das heißt jetzt aber auch nicht das es keine guten Dylan Cover-Songs gibt. Jimi Hendrix's Version von All Along The Watchtower oder Thalia Zedeks Version von You're A Big Girl Now überflügeln sogar die Originale. Wenn so etwas überhaupt möglich ist. Aber auch Tangeld Up In Blue von den Indigo Girls kann sich hören lassen.

Keiner dieser Songs ist allerdings auf dem ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - Ein ehrenvolles Debüt für den Meister persönlich
Dieser Soundtrack zum gleichnahmigen Film übertraf alle meine Erwartungen.
Anstatt lieblose Wiedergaben von Bob Dylans bekanntesten Songs zu hören, überraschten mich Neuinterpretationen von bekannten wie auch unbekannten Sängern.
Die erste von den beiden CD's ist großartig. Hier gibt es keinen Song, der nicht gefällt. Alle haben ihren eigenen Charme, sind abwechslungsreich, gut gemischt was Bekanntheitsgrad und Stimmung angeht und sind alle mit einer gehörigen Portion Talent vorgetragen. Mein Favorit ist ganz klar das letzte Stück "Senor".
CD Nummer 2 beginnt gut, aber hört sich dann doch mehr wie eine B-Seite an. Damit will ich nicht sagen, dass die Stücke schlecht sind, aber es fehlt ihnen dennoch eine große Portion vom Charme der ersten. Zum Schluss gibt Bob Dylan mit "The band" noch einmal den Titelsong zum besten. Hier ist allerdings kein Lied zu finden, das mich auf Anhieb überzeugte, aber das ist ja bekanntlich geschmackssache.
Fazit: Schon allein ... weiter



Bewertung: 5 out of 5 stars - rock'n roll is here to stay
diese zusammenführung von dylan hits mit inniglichster inbrunst gespielt von - zumindest für mich - teils unbekannten künstlern: eine high performance music, die ihresgleichen sucht, alle achtung ! all along the watchtower gesungen von pearl jam's frontmann wäre noch die einzige nummer, wo sich leiser widerstand in mir regt, da finde ich selbst das coverversion von u2 auf rattle and hum schärfer und jimi bleibt ohnehin ungeschlagen (said the joker to the thief). dennoch: null abstriche (wer wäre ich, so anmassend zu sein, die vorzunehmen ;-)) ich bin seit dem film erst auf den geschmack der poetik von bob dylan gekommen, obwohl er ein star meiner jugendzeit war. anspieltips: alle, ausnahmslos ! so, liebe leser, dann viel freude beim hören (ob im auto, unter kopfhörer), bei allen wetter- und temperaturlagen *****



Bewertung: 5 out of 5 stars - Always here
I}m not there, but always here- das könnte das Motto dieses Soundtracks sein. Dylan ist (bis auf das Original mit The Band als letzes Lied auf CD 2) nicht zu hören, aber teilweise Wahnsinnscovers seiner Songs. Leider hatten nicht alle Songs im Film Platz gehabt. Wie das herausragende "Knocking On Heaven}s Door" von Anthony & The Johnsons, das im Film im Abspann zu hören ist. Unterschiedlich interpretiert - von rockig bis country. 34 Songs, die das Genie von Bob Dylan zur Geltung bringen. Ich persönlich finde ja gelungene Covers von Bob Dylan besser als die Originalinterpretationen des Meisters- da ich kein Fan des dylanschen Geraunzes bin. Es gibt fast keine Schwachstellen -dafür einige Highlights- wie erwähnt Anthony & The Johnsons, Senor von Willie Nelson mit den öfters vertretenen und bestens disponierten Calexico, Highway 61 Reviseted von Karen O & The Million Dollar Bashers, Man In The Long Black Coat von Mark Lanegan. Am besten selber anhören. Eine dicke Empfehlung auch für nicht ... weiter




 

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