Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray]
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Seitenverhältnis: 2.35:1
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: Blu-ray
Marke: Highlight
EAN: 4011976310686
Feature: FSK 12
Label: Highlight
Sprachen: DeutschUntertitel für HörgeschädigteDTS 5.1DeutschOriginal LanguageDTS 5.1EnglischOriginal LanguageDTS 5.1
Hersteller: Highlight
MPN: HC031068
Herausgeber: Highlight
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Dezember 14, 2007
Laufzeit: 92 Minuten
Studio: Highlight
Kino-Start: 2007
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Highlight Fantastic Four 2 - Silver Surfer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07
Aus der Amazon.de Redaktion:
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens
Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen.
Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn
Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall.
--David Horiuchi
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Wieder mal eine langweilige, sülzige und unspektakuläre Comicumsetzung, wie man es schon von Ghost Rider kennt; obwohl Ghost Rider dagegen noch einiges raushaut.
Lief Fantastic Four etwa schonmal im Kino? Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen; für so einen scheiß gibt man doch kein Geld aus?!
Fast alle Personen von den Fantastic Four haben so reagiert, dass ich nur noch genervt stöhnen konnte; Jessica Alba scheint vielleicht sonst eine gute Schauspielerin zu sein, aber diese Rolle kam zickig und nervtötend rüber; genauso wie ihr Kerl (der Typ mit den gummigliedmaßen).
Oh, tut mir leid, ich fand den Film so langweilig, dass ich wirklich ALLE Namen wieder vergessen habe und ich hab es auch nicht nötig nachzuschauen, wie diese ganzen schlechten Charaktere hießen. Charaktere? Naja, wirklich viel Charakter hat auch nur hinter einem gesteckt und zwar dem kleinen Feuerkopf, der noch eine einigermaßen realistische Rolle gespielt hat.
Und dannd er ...
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Bewertung:

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Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge ...
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Bewertung:

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Von dieser Fortsetzung habe ich mir nicht viel versprochen. Gerade auch, weil mir der erste Teil nicht sonderlich gut gefallen hat. Zu flach fand ich die Figuren und sowohl die Action, als auch die Handlung waren nichts besonderes und hat man in anderen Comic-Verfilmungen wie Spider-Man schon besser gesehen. Auch die Fortsetzung kommt nicht an den Spinnenmann oder Sin City heran, jedoch hat sie mir ausgesprochen gut gefallen. Besonders mit dem Bösewicht in Form des Silver Surfers gibt es einen Hinkucker im Film. Auch die Action sieht wesentlich schicker als bei Teil 1 aus. Allerdings muss man echt dazu sagen, dass alles noch ziemlich flach daher kommt - gerade wenn man etwa es mit den emotionalen Höhepunkten in Spider-Man vergleicht. Da scheint eines der Mitglieder des Teams am Ende tot zu sein und es kommen von den Freunden und auch vom (Fast-)Ehemann kaum Emotionen rüber. Oder ein Riesenrad droht umzukippen und unzählige Menschen ins Verderben zu reißen. Auch dort gibt es keine Gefühle ...
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Bewertung:

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ich finde der zweite teil ist genauso genial wie der erste
die schauspieler sind einfach super
kann ich jeden comicfan empfehlen
Bewertung:

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Was für ein heiden Spass!!
Wen der erste Teil gefallen hat der wird den zweiten Teil auch mögen.
Diese Marvel Verfilmung gibt sich wieder äußerst sympathisch, hat einen schön lockeren Humor und Action Szenen wo einen die Kinnlade runterfallt und man vergisst sie wieder zu zumachen. Besonders die Umsetzung des Silver Surfers ist schlicht und ergreifend genial. Der Film hält sich nicht lange mit viel Schnickschnack auf und kommt stets gleich auf den Punkt und bietet uns zügige Unterhaltung, verzichtet auf jeglichen Pathos wie er oft Hollywood typisch ist und ersetzt ihn durch epische Momente gepaart mit einen steten Augenzwinkern, da sich der Film nicht all zu ernst nimmt.
Eine wunderbare Comicverfilmung und mir hat hier sogar die Umsetzung von Galactus besser als im Comic gefallen, obwohl diese stark von der Vorlage abweicht. Ein Film der vorzüglich unterhält und dabei auch noch gute Laune macht, was will man mehr.