Flags of our Fathers - Letters from Iwo Jima Collector`s Edition (3 DVDs)
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Warner Home
EAN: 7321925008074
Feature: FSK 16
Format: Collector's Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Sprachen: DeutschSubtitledEnglischSubtitledSpanischSubtitledPortugiesischSubtitledDeutschOriginal LanguageEnglischOriginal LanguageSpanischOriginal LanguageJapanischOriginal Language
Hersteller: Warner Home Video - DVD
MPN: 9071678895
Anzahl Artikel: 3
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
Erscheinungsdatum: November 23, 2007
Laufzeit: 261 Minuten
Studio: Warner Home Video - DVD
Kino-Start: Juni 22, 2007
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Warner Home Flags of Our Fathers+Letters from Iwo Jima Digipak, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.11.07
Durchschnittliche Bewertung:

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Es ist schwierig, Eastwoods Werken eine Reihenfolge zu verpassen, da er ein so vielschichtiger Regisseur ist, aber mit diesem "Double Feature" (blöder Begriff) hat er wohl wirklich ein Meisterwerk der Filmkunst geschaffen. Beide Teile sind Kriegsfilme, keine Frage, aber so gar nicht wie alles was man vorher als ultimativen Kriegsfilm vorgesetzt bekommen hat (ich erinnere nur an Platoon oder Full Metal Jacket - die auch nicht schlecht sind!!!). Eastwood schafft es die leisen Töne, das Zwischenmenschliche und die Charaktere deutlich herauszustellen. Man merkt auch Spielbergs Einfluss, aber nicht so brachial wie in seinem James Ryan. Nachdem ich beide Teile gesehen habe, war ich sehr nachdenklich, denn es gibt einfach kein Gut und Böse und das stellt Eastwood wieder brillant in Szene. Absolute Kaufempfehlung!
Bewertung:

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Ich will gar nicht so viel schreiben,denn meine Vorrezententen haben im Prinzip schon alles gesagt. Iwo Jima ist einfach einer der besten Antikriegsfilme,in denen wieder einmal der Irrsinn der Krieges sehr genau deutlich wird.
Diesen Antikriegsfilm muss man einfach gesehen haben!
Bewertung:

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1.Teil
"Flags of our Fathers" ist der erste Teil Eastwoods "Iwo Jima-Zykluses".
Krieg ist immer begleitet von "Heldentaten", die keine sind und von verlogenen "Legenden", die man sich, je länger man darüber redet, schön redet.
Eastwood greift genau dieses Phänomen anhand des berühmtesten Photos des Pazifikkrieges(abgesehen vom Atompilz über Hiroshima) auf, um die Verquickung von Legendenbildung, Marketing und Traumaverarbeitung zu verdeutlichen.
Nachdem die Jungens den Mount Surribachi erobert haben, pflanzen sie die US-Flagge.
Leider war das Kamerateam zu spät da, alles muss noch mal nachgestellt werden, mit anderen Soldaten. Original und Fälschung und die Frage nach der Authentiziät
stellen sich auf einmal, nachdem das Bild in der Presse erscheint und große öffentliche Resonanz erfährt. Die "Originaljungens" des Photos müssen nun für Werbung um Kriegsanleihen an die Heimatfront, denn der Krieg droht aufgrund von Geldknappheit ...
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Bewertung:

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FLAGS OF OUR FATHERS
Mit seinem Weltkriegsdrama "Flags of Our Fathers" erzählt Clint Eastwood die Lebens- und Leidensgeschichte der sechs US-Soldaten, die 1945 eine amerikanische Flagge auf dem Gipfel des Mount Suribachi auf der pazifischen Vulkaninsel Iwo Jima aufrichteten, dabei zufällig von einem Kriegsberichterstatter fotografiert wurden und infolgedessen, mehr oder weniger ungewollt, zu Ikonen amerikanischen Heldentums avancierten - die Fotografie diente bspw. als Vorlage für das berühmte USMC War Memorial bei Arlington.
Drei der sechs Soldaten - fünf Marines und ein Navy-Corpsman - starben in der Folge in Kampfhandlungen auf Iwo Jima, die Überlebenden - John "Doc" Bradley (überzeugend gespielt von Ryan Phillippe), Rene Gagnon und der Indianer Ira Hayes - kehrten in die USA zurück und wurden als Werbeträger für den Verkauf von Kriegsanleihen und den Propagandaapparat missbraucht und von einer medienwirksamen Veranstaltung zur nächsten gereicht.
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Zwei Filme über eine Schlacht: Es geht um eine Vulkaninsel, ein paar Menschen leben darauf ein karges Leben. Aber sie liegt strategisch günstig, ein guter natürlicher Flugzeugträger für die Bomber nach Japan und deshalb ist sie ein wichtiges militärisches Ziel. Den Verteidigern die Zivilisten sind rechtzeitig alle evakuiert ist diese Insel nur soweit Heimat, als das sie zu Japan gehört. Auf Unterstützung aus der Heimat können sie nicht hoffen, während der Gegner keine Probleme mit dem Nachschub hat.
Zwei Filme über zwei Zivilisatonen: für die US- Amerikaner ist der Sieg auf dieser Insel ein weiterer Schritt zum Sieg über Japan. Er wird propagandisitisch ausgenutzt um Kriegsanleihen anzuwerben. Wie die Truppen den Kampf erlebten, das wird in den Interviews - Jahrzehnte danach mit den Überlebenden geführt - noch einmal klargestellt. Flags of our Fathers ist auch ein Stück oral history. Insoweit ist es auch ein Dokumentarspiel. Für die Japaner, deren Moralvorstellung ...
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