Into The Wild [UK IMPORT]
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Bindung: DVD
EAN: 5014437942531
Format: PAL, Import
Label: Paramount Home Entertainment
Sprachen: EnglischUnknownEnglischOriginal Language
Hersteller: Paramount Home Entertainment
Anzahl Artikel: 1
Herausgeber: Paramount Home Entertainment
Erscheinungsdatum: März 10, 2008
Laufzeit: 143 Minuten
Studio: Paramount Home Entertainment
Kino-Start: Januar 31, 2008
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller
Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt.
Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber.
--Sam Graham
Produktbeschreibung:Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen - "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
- Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
- Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
- Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
- Eindrucksvoll! DIE ZEIT
- Überwältigend! KulturSPIEGEL
- Magisch! TV SPIELFILM
- Grandios! FOCUS
- Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Into the wild sollte man sich auf gar keinen Fall anschauen, wenn man an dem Abend was Lustiges vorhat, denn er zieht einen automatisch mit runter. Das ist jetzt aber nicht negativ gemeint. Dieser Film ist einfach nur der Hammer. Die Höhen und Tiefen zu beobachten macht einen selbst irgendwie am Ende depro. Also ich hätte es mich nicht getraut, alles zurückzulassen... aber jeder muss selbst wissen, was sein Sinn des Lebens sein soll. Meiner wäre es keinesfalls gewesen...
Ich bin aber überzeugt davon, dass der Film seinen Erfolg größtenteils auch Sean Penn zu verdanken hat. In meinen Augen ist er ein besserer Regisseur als Guy und ein verdammt guter Schauspieler. Madonna hat meines Erachtens damals einen großen Fehler begangen. Die beiden waren ein echtes Traumpaar... zumindest eine gewisse zeitlang.
Bewertung:

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Tolles Aussteigerdrama, das einerseits die Romantik und die Freiheit außerhalb der Gesellschaft und Zivilisation vermittelt, andererseits aber auch die brutale Härte eines solchen Lebens zeigt. Die Bilder sind beeindruckend, die Schauspieler überragend und trotz einer Länge von über zwei Stunden wird einem an keiner Stelle langweilig.
Bewertung:

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"Into The Wild" ist nicht nur ein Film von Sean Penn, der auf dem gleichnamigen Roman von Jon Krakauer basiert, sondern auch eine wahre Geschichte des Christopher McCandless (hier gespielt von Emile Hirsch) erzählt.
Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992, entschließt sich der Top-Student Christopher, seine Ersparnisse zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgestattet mit dem Nötigsten beginnt er eine waghalsige Reise, in deren Rahmen er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben formen und prägen. Aber er lernt auch die Schönheit und Härte der Natur kennen, fernab unserer kapitalistischen Gesellschaft.
So beginnt eine Reise, die mich an Jack Londons Erzählungen erinnert. Die Reise führt durch eine unberührte Wildnis mit der Einsamkeit als stetiger Begleiter - und das Glück nicht dort ist, wo er es sich erhoffte. Sean Penn hat einen Film geschaffen, der mit seinen 148 Minuten Laufzeit ...
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Bewertung:

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ich bin wohl der zweite, der diesen film schlichtweg als schwach empfindet.
auch ich bin der meinung, dass eine solche geschichte - gerade weil sie real ist - kein motiv für eine verfilmung hergibt.
mein unverständnis über solch einen film ist grenzenlos. und das, obwohl ich beruflich aus der für solche persönlichkeitsstörungen zuständigen berufsbranche komme. oder vielleicht sogar, weil das so ist.
ich weiß nicht, was es bei diesem film so wunderbares zu bejubeln gibt.
leider. beim besten willen sehe ich nur die reale geschichte eines verstörten menschen, der letzten endes einen sehr hohen preis bezahlt.
für mich hat es auch sehr viel mit voyeurismus zu tun, wenn man eine solche real passierte begebenheit verfilmt. eigentlich schäbig.
Bewertung:

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"Into the Wild" reißt vom Hocker!
Eigentlich hatte ich etwas langatmig-schwierige Kost erwartet, aber dieser Film bebt förmlich! Sean Penn hat hier ein Meisterstück abgeliefert, und Emile Hirsch ist fantastisch in seiner Rolle als Chris.
Chris' Reise durch die USA ist mitreißend; er wandert von Ersatzfamilie zu Ersatzfamilie, und während seines Aufenthalts im jeweiligen Umfeld wachsen einem die Menschen (die manchmal exzentrisch, manchmal schrullig sind) so richtig ans Herz. Chris wird jedoch nie sesshaft und will sich zu keiner Ersatzfamilie committen; er reiht sich damit in die Tradition des Pikaros à la Simplizissimus ein, die von Ort zu Ort vagabundieren und sich an den Rändern der Gesellschaft bewegen, ohne sich je integrieren zu wollen/können. Manche Abschiede fallen unendlich schwer; besonders Hal Halbrooke brilliert als alter Mann, der in Chris seinen Sohn sieht und dem der Abschied das Herz bricht.
Chris' Reise zur Selbstfindung nach Alaska ...
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