Ever Changing Times
Preis: EUR 15,04
Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Bindung: Audio CD
EAN: 8024391036327
Label: Frontiers (Soulfood Music)
Hersteller: Frontiers (Soulfood Music)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Frontiers (Soulfood Music)
Erscheinungsdatum: Februar 22, 2008
Studio: Frontiers (Soulfood Music)
CD 1:- Ever Changing Times
- The Letting Go
- New World
- Tell Me What You Want From Me
- I Am
- Jammin' With Jesus
- Stab In The Back
- Never Ending Nights
- Icebound
- How Many Zeros
- The Truth
ähnliche Produkte:
Browse for similar items by category: Click to Display
Produktbeschreibung:Product Description:EVER CHANGING TIMES
Aus der Amazon.de-Redaktion:Neben seiner prägenden Rolle bei Toto hat es Steve Lukather seit 1989 immer wieder verstanden, auch mit Soloalben zu überzeugen. 2007 nutzte der Gitarrist, Sänger und Songwriter eine Pause zwischen zwei Tournee von Toto um
Ever Changing Times einzuspielen. Mit dieser Platte setzt er im Melodicrock-Genre wieder einmal Maßstäbe. Egal ob es dabei um kraftstrotzende Rocknummern oder sanfte Balladen geht, der 1957 im San Fernando Valley bei Los Angeles geborene Musiker liefert auch diesmal ausnahmslos erstklassige Songs ab. Unterstützt haben ihn dabei neben Co-Produzent Steve Macmillan zudem noch Schlagzeuger Abe Laboriel Jr., die beiden Bassisten John Pierce und Leland Sklar, Keyboarder Jeff Babko sowie Randy Goodrum, mit dem Lukather einen großen Teil der Song zusammen schrieb. Auch Sohn Trevor war bei zwei Songs als Co-Autor beteiligt. Man hört den elf Songs an, wie viel Spaß alle Beteiligten bei den Aufnahmen hatten. Bereits mit dem Titelsong "Ever Chaning Time", zugleich auch der Opener, liefert Steve Lukather eine Hymne für die Ewigkeit ab, deren markanter Gesangsrefrain sofort unter die Haut geht. Nicht weniger überzeugend fällt auch der Titel "Stab In The Back" aus, mit dem er sich deutlich hörbar vor Donald Fagen und Walter Becker von Steely Dan verbeugt. Steve Lukather erweist sich in Stücken wie "The Letting Go" oder "Tell Me What You Want From Me" erneut als begnadeter Gitarrist, der wegen seines außergewöhnlichen Spiels zu recht von Kollegen wie Eddie Van Halen, Brian May, Joe Satriani oder Steve Vai regelmäßig mit Lob überschüttet wird. Auch auf
Ever Changing Times brilliert er wieder mit jeder Menge gefühlvoller Gitarrensoli.
--Norbert Schiegl
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Für jeden Toto / Lukather - Fan ist diese CD ein absolutes Muss. Steve Lukather beweist hier mal wieder sein absolutes Können an der Gitarre und als Songwriter.
Mit TOTO ist es ja nun leider (erst einmal) vorbei, zum Glück haben wir unseren Steve noch...
Der einzige Makel dieser CD (der für mich jedoch nicht zur Punkte-Abwertung führt) ist die Ausstattung. Das Booklet ist mehr als nur knapp gehalten, man erfährt noch nicht einmal etwas über die begleitenden Musiker, Songtexte gibt es auch keine. Dies beides hätte man wohl schon erwarten dürfen...
Bewertung:

-
Ich kann mich leider dem Jubel nicht anschliessen - obwohl ich ein alter Lukather Fan bin (seit seinem ersten 1989-er Album!!), fand ich dieses Album sehr enttäuschend:
- der viel gelobte Opener "Ever Changing Times" bietet nichts aufregendes : der Riff besteht aus demselben Powerchord, gespielt 4 mal - da kenne ich viel besseres aus "Candyman"!! Die Melodie geht nirgendwo hin und ist recht simpel, eher als Aufbereitung für das Pflicht-Gitarrensolo. Mir wäre es dann lieber, wenn er sich für ein rein instrumentalisches Stück entschieden hätte - warum das nicht der Fall ist, bleibt mir ein Rätsel...
- die Melodie von "The Letting Go" geht gar in Richtung "easy listening": wäre das Gitarrensolo und Steve's Stimme nicht da, würde der Titel etwas für den Fahrstuhl oder die Telefon-Warteschleife sein:((
- "New World" ist ein schwaches Stück ohne jegliche Kreativiät, man vergißt es sofort;
- "Tell me what you want" springt zwischen ...
weiter
Bewertung:

-
Eins Vorweg....ich bin absoluter Lukather Fan, und das schon seit weit über zwanzig Jahre, aber seine neue Platte finde ich unter seinen Soloscheiben die schwächste. Natürlich fieberte ich auf das erscheinungsdatum hin, doch nach mehrerer male anhören knallt es bei mir nicht so richtig. Teilweise wurde hier nach meinem Geschmack etwas überproduziert mit doppelten Refrains und noch mehr überschwülstiger Dramatik. Schade eigentlich, denn gewisse klasse ansätze sind da, die aber leider zu oft in belanglosen schon X-fach bei Toto gehörten sounds landen. Hätte oder hab mir doch schon etwas mehr von "meinem Jesus" erwartet. Live bei seiner STAMMBAND immer der Kopf und Rocker, und hier doch zu oft etwas seicht und wiederholend. Stimmlich absolut on TOP, Musikalisch ein Gitarrengenie, aber auf dieser platte leider etwas zu LOW.
Bewertung:

-
... schon mal da. Die gleiche Chose wie beim letzten Toto-Album. Ja, Steve ist ein toller Gitarrist. Steve ist auch ein guter Songschreiber. Ein guter Sänger ... hmmm ... das können andere wirklich besser. Aber Steve ist ungefähr so innovativ wie Heino. Es kann natürlich sein, dass ein Musiker die musikalischen Strömungen der letzten 25 Jahre spurlos an sich vorbei ziehen lässt. Das muss er aber nicht. Es zeichnet keinen Musiker aus, im Gestern zu verharren. Gitarristen wie Mattias Eklundh sind so spannend und aufregend, WEIL sie die jeweils aktuellen Strömungen mit aufgreifen und verarbeiten. Das nennt sich Innovation und bringt die Musik immer weiter. Davon lebt das Gitarrenspiel! Steve wird - wenn er so weiter macht - lediglich als Rockfossil enden. Vor 25 bis 30 Jahren hat er sehr viel für die Rockmusik getan und sie maßgeblich mit beeinflusst. Heute beeinflusst er nichts mehr. Stillstand. Schade. Würde ich einen x-beliebeigen Musiker bewerten, könnte ich 3 im besten Falle 4 Sterne ...
weiter
Bewertung:

-
Steve "The Guitar Himself" alias "Mr. Fasthand" alias "The Riff" Lukather, wenn man nur ein bisschen Sinn für gute eine Rockgitarre hat, muss man "den Meister" einfach "vergöttern" (Sorry, aber er ist mindestens einer der besten Rockgitarristen der Welt, wenn nicht sogar DER). Der Rest ist selbstverständlich Geschmacksache, bzw. seine Songs sind (wie eigentlich fast alles im Musikgeschäft sonst auch) hauptsächlich subjektiv zu bewerten, auch wenn sie objektiv eine sehr hohe Qualität an Songwriting besitzen und er wirklich objektiv sehr, sehr gute Mitmusiker an Bord hat!
Wer auf guten musikalischen "Mainstream-Rock" steht (in etwa wie Toto, nur etwas "einfacher" und weniger überladen), obwohl dafür Toto eigentlich schon zu überdurchschnittlich gut ist (Songwriting und der erstklassige Umgang mit den jeweiligen Musikinstrumenten!!), auf wunderschöne Balladen, harte Gitarrenriffs, weltklasse Gitarrensolis und viel, viel feeling für Rhythmus, Groove und gutes, komplexes Songwritung, ...
weiter