Last Night
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Bindung: Audio CD
EAN: 5099951830724
Label: Mute (EMI)
Hersteller: Mute (EMI)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Mute (EMI)
Erscheinungsdatum: März 28, 2008
Studio: Mute (EMI)
CD 1:- Ooh yeah
- I love to move in here
- 257.zero
- Everyday it's 1989
- Live for tomorrow
- Alice
- Hyenas
- I'm in love
- Disco lies
- The stars
- Degenerates
- Sweet apocalypse
- Mothers of the night
- Last night
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Produktbeschreibung:Product Description:LAST NIGHT
Aus der Amazon.de-Redaktion:Das schöne an Richard Melville Hall alias Mobys inzwischen 18-jähriger Karriere ist ihre Unberechenbarkeit. Immer dann, wenn es langweilig zu werden droht, überrascht er mit einem weiteren Kurswechsel. Mit
Last Night kehrt er nun zu seinen Dancefloor- und Rave-Wurzeln zurück. Was sich erst einmal wenig aufregend liest, entpuppt sich auf Platte als mittlere Sensation. So vital und ideenreich klang schon lange keines seiner Alben mehr. Und das liegt nicht nur an wunderbaren Nummern wie "I Love To Move In Here", bei dem der legendäre Rapper Grandmaster Caz von den Cold Crush Brothers ein paar Reime beisteuert, oder der unwiderstehlichen, von pumpenden Pianoklängen angetriebenen Disco-Rave-Hymne "Everyday It's Like 1989". Der 1965 in Harlem geborene Musiker hält das hohe Niveau mühelos vom Begin bis zum Ende der Platte durch, ohne dabei auch nur einmal zu sehr auf die Nostalgieschiene abzugleiten. Moby verbeugt sich auf
Last Night mit Tracks wie "Disco Lies" ganz bewusst vor Größen der DJ-Kultur wie Larry Levan oder Tony Humphries, die ihn in den achtziger Jahren maßgeblich inspiriert haben. Einen der besten Songs hat er sich allerdings bis zum Schluss aufgehoben. Der Titeltrack "Last Night", gesungen von Sylvia Gordon von der New Yorker Band Kudu, ist eine schwerelose, wundervoll sentimentale Late-Night-Ballade, wie sie nur Moby zu schreiben vermag.
--Norbert Schiegl
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Auch wenn dieses Album nicht vom Hocker reisst, nähert sich Moby hier soundmäßig endlich wieder an die beiden Top-Albem "Play" und "18" an.
Hervorzuheben sind:
Live for Tomorrow - Gehört zu den besten Moby-Songs ever! Sphärische Sounds und Samples harmonisch vereint. Genau solche Titel erwarte ich mir von Moby! Mehr davon! 5 Sterne!
I Like To Move In Here - Sehr guter Tanztrack. Das einzige was enorm stört sind die sinnlosen Rap-Einlagen sonst wäre der Song perfekt.
Mothers of The Night - Wohltuender Moby-ChillSound wie ich ihn mir wünsche.
The Stars - Guter Tanztrack
Nicht sein Bestes Album, aber nach "Hotel" wieder eines, welches meinem Geschmack eher entspricht, deshalb die wohlwollenden 5 Sterne.
Bewertung:

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Die Amazon-Redaktion nennt das Album eine "mittlere Sensation". Es soll so vital und ideenreich wie lange nicht klingen. Sicherlich hat Moby nicht nur die Dance-Sounds aus den End-Achtzigern kopiert, sondern bei diesen Tracks auch ein paar eigene Ideen eingebracht. Aber ist diese Mischung dann unwiderstehlich und garantiert durchtanzte Nächte? Vielleicht, aber nur für Leute, die heute noch nach dem Stil von vor 15 bis 20 Jahren tanzen. Diese Leute müssten aber mittlerweile um die 40 sein (Moby selbst ist 43), und ich denke, da gibt es kaum einen, der in dem Alter noch Nächte in Clubs durchravt ;).
Also sind solche Tracks nur eine Erinnerung an diese Zeit. Das muss man erwähnen, wenn man von einem "Diskoalbum" spricht. Einige Rezensenten schmeißen die Disko-/Rave-Musik von damals und heute in einen Topf. Club-Burner im heutigen Sinn sind so gut wie gar nicht dabei. Höchstens "I'm In Love" oder evtl. noch "Disco Lies" könnte ich mir in einer modernen Disco vorstellen, ...
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Bewertung:

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Moby ist zu den Wurzeln der populären elektronischen Dancemusic zurückgekehrt. Voll in den 80ern. Wer Technotronic, Snap, Rozalla, Italo-House oder Pianoläufe in Housetracks an sich liebt, wird hier bestens bedient.
Die perfekte Retroreise findet sich in dem Titel Everyday It`s 1989", bei dem man zurück in selbige Zeit mit Anleihen von allen möglichen Sängerinnen /Samples a là Blackbox (Ride On Time") katapultiert wird. Das alles ist sowohl mit mindestens einem Augenzwinkern als auch den Mobytypischen spiraligen Vocalsamples produziert.
Ob Human League zitiert wird, das Genre Hip-House wieder belebt oder Jazzie B. (remember Soul II Soul) mal so in einen Track reinlabert. Alles beste alte Schule. Und für die alten Anhänger des Erfolgsalbum Play" gibt es zumindest zwei Tracks der ruhigen loungigen Sorte, die man aber angesichts des sonstigen Albumstiles getrost als Interludes/Outro bezeichnen kann.
Bewertung:

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Mobys neue Scheibe "Last Night" knüpft wieder an den typischen Moby-Sound aus vergangenen Zeiten an. Nach dem letzten Album "Hotel", in dem Moby sich mit Pop-Rock versucht hat (war nicht ganz mein Geschmack), bin ich jetzt um so glücklicher wieder ein Album hören zu dürfen, welches zwischen spaßigen Gute-Laune-Krachern und melancholischen Sounds mit Tiefgang variiert.
Die Single "disco lies" gehört für mich schon jetzt zu einem absoluten Moby-Klassiker, der einen unverkennbar coolen, sexy Sound aufzeigt, der in jeder Disco zurzeit der absolute Abräumer ist. Das er hier ein Disco-Revival feiert, welches musikalisch sowie rhythmisch einen kaum still halten lässt,hat mich zweifellos überrascht.
Die Techno-Hymne "Everyday it's 1989" erinnnert ein wenig an seinen Hit "Go" aus den 90ern und ist eine wahnsinns Up-Tempo-Nr., die auf seiner kommenden Tour absolut zünden wird. Einer meiner Lieblingstitel ist "I like to move with him". Eine eher ruhigere Nummer, ...
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Bewertung:

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Ich war schon ganz geil drauf die neue Scheibe von MOBY zu hören und im Auto voll aufzudrehen. Gerade bei 'Play' und '18' macht das Autofahren doppelt Spaß... 'Hotel' polarisiert mich dagegen weniger.
Bei den bisherigen Rezensionen tut sich wohl auch irgendwie ein Spalt auf zwischen Moby's zwei Gesichtern. Mir egal, auch wenn 2-3 Lieder nicht wirklich hitverdächtig sind, gehört diese CD auf jeden Fall in jede Moby-Sammlung. Mir gefällt sie, auch nach dem 5ten anhören hintereinander! Einen Stern Abzug gibt's doch, weil er es einfach noch besser kann...