Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)
unser Preis: EUR 19,95
Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 8717418129439
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Touchstone
Sprachen: EnglischUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledTürkischSubtitledDeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Touchstone
Herausgeber: Touchstone
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Juli 03, 2008
Laufzeit: 119 Minuten
Studio: Touchstone
Kino-Start: 2007
ähnliche Produkte:
Browse for similar items by category: Click to Display
Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Obwohl Jon Turteltaubs Fortsetzung
Das Vermächtnis des geheimen Buches weniger rasant ist als der Vorgänger
Das Vermächtnis der Tempelritter, handelt es sich doch um ein farbenfrohes und charmantes Abenteuer, eine erneute Hetzjagd gegen fast unüberwindbare Hindernisse auf der Suche nach der Antwort auf ein historisches Rätsel. Ben Gates (Nicolas Cage), der Schatzjäger, der im ersten Film fieberhaft nach einer Schatzkiste gesucht hatte, die von den Urvätern Amerikas versteckt worden war, trägt nun die Bürde, die Familienehre zu verteidigen. Als einer seiner Rivalen (Ed Harris) angebliche Beweise dafür aufzeigt, dass Gates' Urahn Thomas Gates zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs kein Held, sondern Beteiligter an der Ermordung von Abraham Lincoln war, reisen Ben und sein Vater (Jon Voight) und ihr Team (Justin Bartha, Diane Kruger) auf der Suche nach Beweisen, die diese Behauptung widerlegen, nach Paris, London, Washington DC und South Dakota. Der Film macht am meisten Spaß, wenn - ebenso wie in
Das Vermächtnis der Tempelritter - die Jagd Ben in solch unmögliche Situationen versetzt wie zum Beispiel die Untersuchung von zwei identischen Schreibtischen in den Schlafgemächern der Queen im Buckingham Palace und im Oval Office des Weißen Hauses oder die Geiselnahme des amerikanischen Präsidenten (Bruce Greenwood) für eine kurze ernsthafte Unterhaltung. Helen Mirren, die im vorigen Jahr den Oscar als beste Schauspielerin gewann, ist eine gute Wahl in der Besetzung dieses Erfolgsfilms. Sie spielt Bens Mutter, die als Archäologin tätig ist und sich zwar von ihrem Mann entfremdet hat, aber genauso hart im Nehmen ist wie der Rest der Familie. Turteltaub, der hier erneut Regie führt, nutzt die beeindruckenden Szenerien wie die europäischen Hauptstädte oder den immer fesselnden Mount Rushmore exzellent und bindet im dritten Akt dieses Films einige extrem einfallsreiche Bauten in einem waghalsigen und unerwarteten, legendären Umfeld ein. Wenn auch
Das Vermächtnis des geheimen Buches nicht ganz so frisch und einzigartig daher kommt wie sein Vorgänger, ist der Film dennoch geistreich und selbstironisch genug, um sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen.
--Tom Keogh
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Nein, ich will jetzt nicht über Logik und Unlogik in solch einem Streifen diskutieren. Doch als Macher eines solches Filmes sollte man sich im Klaren sein, dass spätestens in solchen Sequenzen, in denen US-Präsidenten mal so nebenbei kurzzeitig entführt werden, um anschließend augenzwinkernd dem bösen Buben zu vergeben, der Zuschauer auch einmal das Recht hat, den gundsätzlichen Unterhaltungsanspruch einmal zu hinterfragen. Und leider bleibt es ja nicht bei jenen typischen Ausrutschern: Nicolas Cage wirkt als etwas lebensfremder, hölzerner Abenteurer ebenso fremdgesteuert wie alle anderen typischen Charaktere, die natürlich nicht fehlen dürfen. Ja klar, es ist eben ein Abenteuerfilm, doch muss ich deswegen den geschmacklosen Pudding essen, den mir Turteltaub und Co. vorsetzen?
Ich tue es nur widerwillig, denn so langsam ist die Idee von hanebüchenen Verschwörungsstorys, samt ihrer hektischen Umsetzung ohne Rücksicht auf Verluste, ausgelutscht. Cage und Co. machen ...
weiter
Bewertung:

-
Hirnrissige Storyverläufe und Haarsträubender Quatsch durchziehen den gesamten Film. Absolute Höhepunkte waren der Balanceakt auf der Platte und ein neugieriger Präsident der "logischer Weise auf Erkundungstour im Keller" geht. Der Film tut fast genau so weh wie die Neuverfilmung des Poseidon-Infernos.
Gute Nacht
Bewertung:

-
Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger. (Das erwarte ich von ner Blu Ray Rezension)
Auch hier hat Buena Vista / Disney technisch wieder ins Schwarze getroffen.
War der 1. Teil 'Das Vermächtnis der Tempelritter' schon auf sehr hohem Niveau kann ich versichern das der 2. Teil optisch noch besser aussieht!
Hatte der 1. Teil noch mit ganz leichten Doppelkonturen und ab und zu mit schwächelndem Schwarzwert zu kämpfen ist der 2. Teil schlichweg auf Referenzniveau!
+ Hervorragende Bildqualität auf Referenzniveau
(wie bei Buena Vista / Diney schon fast selbstverständlich!)
+ Bildqualität allgemein besser als der 1. Teil
+ Schärfewert und Detailzeichnung sehr hoch wie es sich für HD gehört
+ Sehr gutes ...
weiter
Bewertung:

-
harmlos, langweilig, vorhersehbar. Und dermaßen an jeder Realität vorbei, dass man auch irgendwann das Interesse am Background der Geschichte verliert. Und der Showdown ist so abgelutscht. Nein, kann ich nicht empfehlen.
Bewertung:

-
Zugegeben, der zweite Film dieser Schatzsucherreihe bleibt etwas hinter seinem Vorgänger zurück. Dennoch haben wir ihn schon das zweite Mal angesehen, einmal im Kino und zum Zweiten daheim, weil meine Tochter sich den Film gleich nachdem er auf dem Markt kam, bestellt hat. Und ich würde ihn auch ein drittes Mal ansehen. Naja, alle in unserer Familie vermutlich. Gut finde ich zum Beispiel die Klärung der Beziehungen, einmal zwischen Ben und Abigail und dann auch zwischen Bens Vater und Mutter. Das ist irgendwie köstlich. Auch der Wortwitz hat mir gefallen, der immer wieder das Ganze auflockerte und schmunzeln ließ oder einen Lacher hervorlockte. Spannend fand ich viele Szenen auch und die Option, dass es mit ziemlicher Sicherheit gut ausgeht, hat dem meines Erachtens keinen Abbruch getan.
In irgendeinem Film gab es mal ein gemeinsames Familienessen, während dem die Mitglieder der Familie oftmals in Buchzitaten das Gespräch bereicherten. Jeder war belesen und wusste, worum es ging. ...
weiter