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I Am Legend (Einzel-DVD)

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I Am Legend (Einzel-DVD)
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Warner
EAN: 7321925010893
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Sprachen: DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledSpanischSubtitledPortugiesischSubtitledDeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1SpanischOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Warner Home Video - DVD
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Mai 23, 2008
Laufzeit: 96 Minuten
Studio: Warner Home Video - DVD
Kino-Start: 2007




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Produktbeschreibung:

Product Description:
I AM LEGEND

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.

In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung:
„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.

Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...




Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 2 out of 5 stars - passable Leistung von Will Smith
Leider konnte die gute schauspielerische Leistung von Will Smith nicht das schlecht animierte Umfeld wettmachen. Großartig fand ich anfangs die Szenen im menschenleeren New York. Doch die computeranimierten Vampir-Mutation waren dermaßen schlecht umgesetzt, dass für die an sich gute Story nicht das richtige Feeling beim Zuschauer aufkommt.



Bewertung: 1 out of 5 stars - Unterirdisch!
Ich fasse mich kurz: nur unterirdisch miserabel dieser film, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Weg damit.-...



Bewertung: 4 out of 5 stars - Mr. Smith kann auch anders
Der Film lebt zum Großteil von der schauspielerischen Leistung des Herrn Will Smith.
Und genau dies macht den Film richtig gut, denn Smith zeigt, dass er auch anders kann. Es ist eben gerade nicht der lässige Stil, welcher hier zum Vorschein kommt. Der Schauspieler transferiert all sein Leid und seine Einsamkeit in einer sehr überzeugenden Manier. Er definiert seine eigene Welt in einer Mischung aus Wahn und Selbstschutz und er zeigt auf, wie ein Mensch ohne soziales Leben sein eigenes Universum erfindet. Dazu kommt die stetige Angst vor den Individuen der Nacht, seinen persönlichen Zombies, die aufgrund eines Virus' nach seinem Leben trachten und deren Wirken er durch Forschung Einhalt gebieten will. Smith macht seine Sache mehr als ordentlich, so dass selbst die grandiose Kulisse, nämlich das menschenleere, von der Natur zurückeroberte New York bisweilen in den Hintergrund tritt. Denn auch die "Location" sowie die recht vernünftige Story tragen zum positiven Gesamteindruck ... weiter



Bewertung: 3 out of 5 stars - Der Anfang ist genial ,das Ende misslungen..
Bis zur Mitte des Films war ich von dieser Geschichte extrem gefesselt. Der scheinbar letzte Mensch auf der Erde und sein einziger Kamerad,ein Schäferhund durchstreifen täglich ein verwildertes und verlassenes Manhattan, nachdem ein Virus die Welt auf den Kopf gestellt hat.
Er forscht nach einem Gegenmittel,sucht Nahrung und gibt die Hoffnung nicht auf, einem anderen menschlichen Wesen zu begegnen.Dabei ist die Dunkelheit sein schlimmster Feind.
Der erste Teil des Films verläuft spannend ,weil man noch nicht genau weiß, was mit dieser Welt geschehen ist und dies auch nur in vereinzelten Rückblenden erfährt und weil man keine konkrete Vorstellung darüber hat ,was in der Nacht eigentlich geschieht. Man weint,lacht und fürchtet sich zusammen mit dem Helden, der von Will Smith wirklich angemessen und glaubhaft verkörpert wird.
ABER DANN...ca. ab der Mitte bricht der Film plötzlich in sich zusammen.
Die animierten Monster verderben den Film und nehmen ihm seine ... weiter



Bewertung: 5 out of 5 stars - 5 Sterne für Will Smith
Gut, der Film hat zweifellos Schwächen.
Man muß sich fragen, wie die Frau mit dem Jungen in die Stadt kommt, wenn alle Fluchtwege für die Infizierten wegebombt wurden so wie die Brooklyn Bridge. Auch das der Fund des Gegenmittels im Blut eines Immunen - hier dem Hauptdarsteller - gefunden wurde, von dem sich unter anderem auch die Zombies ernährt haben, wirft bestimmte Fragen auf. Außerdem kann nur schwer hinterfragt werden, wo er denn den roten, blitzsauberen Ford Mustang GT500 her hat. Klar, das 8 Zylinder Röhren in Manhattan's Innenstadt hat Stil, aber auch Product Placement sollte glaubwürdig bleiben und nicht einfach plakativ.

Trotz alledem spielt Will Smith die Rolle des vereinsamten Mannes mit einer Überzeugung, die aller Ehre gebührt.

Besonders die Szene, wie Will Smith seinen Freund Fred an der Videothek (Eine Schaufensterpuppe, die er sich vermutlich in seiner Depression dort hingestellt hat) an einem anderen Ort wiederfindet, setzt er - ... weiter




 

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