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Death Magnetic

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Death Magnetic
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Bindung: Audio CD
EAN: 0602517737266
Label: Mercury (Universal)
Hersteller: Mercury (Universal)
Anzahl Disketten: 1
Herausgeber: Mercury (Universal)
Erscheinungsdatum: September 12, 2008
Studio: Mercury (Universal)




CD 1:
  1. That Was Just Your Life
  2. The End Of The Line
  3. Broken, Beat & Scarred
  4. The Day That Never Comes
  5. All Nightmare Long
  6. Cyanide
  7. The Unforgiven III
  8. The Judas Kiss
  9. Suicide & Redemption
  10. My Apocalypse
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Produktbeschreibung:

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.

Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen



Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 1 out of 5 stars - Grottenschlecht
Also ich hab mich ja tierisch auf das neue Album gefreut. Sogar vorbestellt hab ichs.
Und als es dann da war.... naja. Das erste Mal reingehört. "Vielleicht muss man es ein paar Mal hören bis es einem gefällt!"
Also nochmal reingehört. Und nochmal und nochmal und nochmal.
Ich weiß nicht wie oft ich das Teil jetzt gehört hab. Aber es gibt kein einziges Lied auf der Platte das mir irgendwie zusagt!
Das is alles so unharmonisch. Keine Melodien. Der Gesang *lach* is mehr ein reingeschrienes geplärre. Wie sagte nen Kollege passend: Disharmonisches Chaos hoch 10!
Absolut schrecklich.
Die ganzen Lieder sind sehr lang. Was bei den alten Platten nie ein Problem war. Aber wenn ich mich nach 3 Minuten frag ob es immernoch der selbe Track is, dann stimmt was nicht. Viel zu viele Rhytmenwechsel in einem Lied und nach 4 Minuten wirds dann einfach nervig und langweilig.
Sorry, aber für mich die schlechteste aller Metallica Platten!
Da gefällt mir ... weiter



Bewertung: 3 out of 5 stars - Metallica sind wieder da, leider mit Lars Ulrich
Habe das Album nun ettliche Male durchgehört und sage schon am Anfang: DAs Album ist gelungen! Wie wenn es ein St Anger nie gegeben hätte (Komisch, die Reviews zu St Anger sagten damals, dass sie rocken, wie wenn es kein Black oder Load und Re-Load ALbum gegeben hätte...). Wenn man sich die musikalische Entwicklung begutachtet: die ersten vier Alben boten einen Mix aus Thrash und Heavy Metal, das Riffing ist so dermaßen typisch Metallica, dass man sie auf jedem Album erkennt, wirklich JEDEM.

Mit dem Black Album setzte allerdings eine Langeweile ein, bis auf 2-3 Kultsongs, die aber eher rockig ausgefallen sind. Load bot eher hard Rock Kost, aber leider auch viel zu vielke Lieder, die einfach nur belanglos, langweilig und dahinplätschernd waren. Re-Load hatte rotzigere Songs im Angebot, war aber im Prinzip nur die Fortsetzung von Load (wie es der Titel leider auch schon verriet..). Mit Garage Inc wollte man sich an die Anfangstage zurückvrsetzen, was ich für sehr gelungen ... weiter



Bewertung: 3 out of 5 stars - Fame, fame/ Infection is the game
Erstaunlich, wie gut die Lyrics von "Leper Messiah" auf das neue Metallica-Album passen:
"Spineless from the start..."
oder
"Circus comes to town/ You play the lead clown"
"Ha!", möchte man Metallica entgegen lachen, "20 Jahre habt ihr gebraucht, um zu begreifen, dass alles, was ihr könnt in euren ersten 4,5 Alben liegt."
"Ha!", möchte man allen Kritikern entgegen lachen, "als hättet ihr alle nicht seit 20 Jahren auf eben dieses ALbum gewartet!"
Irgendwo stolpert "Master of Puppets" in "...And Justice for All" und zertrümmert mal so eben bei das "Schwarze".

Einerseits ein Armutszeugnis, sich nach Jahrzehnten des, nun ja, Experimentierens auf längst verloren geglaubte Stärken rückbesinnen zu müssen... Andererseits beeindruckend. Als hätte Metallica Ende der 80er nur mal eben eine Auszeit genommen, um mit dem nächsten Hammer möglichst weit ausholen zu können.
Aber im Endeffekt sind es doch zwei Seiten derselben Medaille. Auf ... weiter



Bewertung: 2 out of 5 stars - Musikalisch ganz ok, aber....
der Sound ist stellenweise grauenhaft, weil ziemlich übersteuert. Hatte gedacht, das würde nur meine CD betreffen, aber nach den Rezensionen betrifft das wohl alle Scheiben. Das ist ziemlich ärgerlich, denn es schadet dem Hörvergnügen und dem Portemonnaie. Läßt sich leider auch mit mp3-gain nicht korrigieren. Schade, denn die Musik an sich ist ganz ok, auch wenn sie natürlich nicht an die der ersten 3 Alben rankommt. Auch wenn es immer etwas unfair ist, das ständig zu vergleichen, kann ich deshalb trotzdem nur 3-4 Sterne geben. Allerdings muß ich noch 2 Punkte wegen der schlechten Soundqualität abziehen... Schade eigentlich.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Metal-Album des Jahrzehnts
Welche Scheibe soll dieses Werk übertreffen? Wirklich ein Meisterwerk der alten Hasen ! Ein Must-have für Metal-Fans.




 

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