Feed
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Bindung: DVD
Marke: MC ONE
EAN: 7613059800151
Feature: FSK 18
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 2.0EnglischOriginal LanguageDolby Digital 2.0DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 2.0
Hersteller: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
MPN: 5980015
Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: März 23, 2006
Laufzeit: 97 Minuten
Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Kino-Start: 2005
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:MCOne Feed, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 23.03.06
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
ich, weibl. 35 und 2fache mum...
hatte mir im vorfeld die rezesionen durchgelesen und einen absoluten knaller erwartet, was das genre horror,thriller oder einfach nur ekel angeht...
vom film selbst und von den schauspielerischen leistungen bin ich schon bissel enttäuscht.
schock und ekelgefühl sind ausgeblieben. (hab sogar nebenbei gegessen)
zum magen umdrehen hat es also nicht gereicht...
...aber hier und da sind schon gute ansätze zu sehen gewesen.
verfaultes, von maden zerfressenes gewebe und einstellungen wie am anfang, wo ein mann seine eigenen körperteile "futtert" helfen dem film nicht ganz so schlecht da zu stehen, wobei auch hier die charaktere ruhig etwas überzeugender hätten sein dürfen.
kamera einstellungen hätten auch besser sein können...
psychologisch gesehen, ist das erleben und das verhalten der menschen und deren entwicklung im laufe des films auf jeden fall gut in szene gesetzt.
leider...zu ...
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Bewertung:

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Ich weiß nicht genau welche korrekte Genre-Bezeichnung für diesen Film passend ist aber ich bezeichne ihn als Horrorfilm auch wenn es vielleicht einem Psycho-Thriller näher kommt.
Diesen Film hat meine Freundin angeschleppt als wir im Dvd-Laden auf der Suche nach einem neuen Horrorfilm waren.
Ich bin ein Fan von Horrorfilmen, sie eher weniger aber manchmal lässt sie es über sich ergehen und sieht sich mit mir gemeinsam einen an!
Nun ja diesen Film wird sie sich sicherlich nie wieder ansehen können was ich nach ihrer Reaktion beurteilen konnte! Meiner Freundin war richtig schlecht und ich muss gestehen auch ich hatte ein etwas mulmiges Gefühl in der Bauchgegend und bin heilfroh, dass wir bereits zuvor gegessen hatten!
Ich hatte vorher ehrlich gesagt noch nichts von diesem Film gehört und hab ihn auf gut Glück nach kurzem Überfliegen der Geschichte auf der Packungsrückseite und auch wegen des geilen Covers gekauft!
Wir haben ihn uns dann auch ...
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Man möchte meinen, für Filme dieser Art sei das Breitbildfernsehen eigentlich erfunden worden. Aber leider mangelt es an der Umsetzung. Die Idee ist zwar gut, und auch der Internet-Hintergrund ist aktuell, aber sowohl die laienhaften Schauspieler als auch die armselig flachen 'Motive', die in Zwischensequenzen und Rückblenden immer wieder das Verhalten des Feeders psychologisch erklären sollen, wirken wie lieblose Versatzstücke. Dabei ist der gesellschaftskritische Ansatz, der vom Feeder kurz aufgeworfen wird (Zwang zum Schlanksein, Manipulation durch die Medien, Unglücklichsein von Frauen jenseits der Jeansgröße Zero, etc.), durchaus nachzuvollziehen. Aber das alles geht unter in einer mangelhaften Inszenierung, die sich zu wenig Zeit für die Ausarbeitung ihrer Akteure nimmt. Somit bleibt alles oberflächlich, und auch die ekligen Sequenzen sind nicht wirklich eklig, sondern oftmals eher traurig. Leider sehen die Fatsuits in manchen Einstellungen sehr wächsern und starrig aus. Die überraschende ...
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Bewertung:

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Vor dieser Rezension habe ich mir den Film 3 mal innerhalb der letzten 2 Jahre angesehen. Schliesslich wollte ich mich nicht durch die irritierende Story und die bisweilen alle herkömmliche Ästhetik sprengenden Bilder zu einem vorschnellen Urteil über diesen aussergewöhnlichen Film verleiten lassen. FEED hat von mir die höchste Bewertung bekommen, weil es m.E. den australischen Filmemachern gelungen ist, aktuelle Themen der Boulevardpresse (Fetischismus, Kannibalismus, Kindesmissbrauch, Internetabzocke, Exhibitionismus, Voyeurismus, sexuelle Hörigkeit) zu einer durchweg zusammenhängenden, zeitweilig widerlichen, aber immer spannenden Story zu verarbeiten.
Dabei lässt Regisseur Brett Leonard seine Zuschauer sowohl bezüglich seiner beiden Haupt-Charaktere (Patrick Thompson als Cyberfahnder Philipp Jackson und Alex O'Loughlin als Provider und Fütterer Michael Carter) als auch bezüglich der Storyline immer etwas im Unklaren. Der Betrachter erwartet quasi am Ende des Filmes eine Überraschung ...
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Feed ist ein Film den man sich ansehen kann und sich danach sicherlich fragt was das alles sollte. Ich finde alles in allem hätte man aus der Thematik mehr machen können, irgendwie fehlt dem Film aus meiner Sicht die treffende Aussage und der Sinn. Was hatte es mit den Rückblenden über die Familie des Polizisten genau auf sich? Was war mit Micheal und seiner Mutter genau und wieso wurde er vom Priester adoptiert? Was hat es mit der Freundin des Polizisten auf sich?? Es wurden sehr viele Andeutungen gemacht, aber vor einer genauen Aussage streubt sich der Film. Zudem kommt, dass das Ende für mich nicht logisch erscheint.
Leider vergibt Feed die Gelegenheit ein wirklich guter Film zu sein: Schade!