London Voodoo
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Starmedia
EAN: 4043962201609
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Starmedia Home Entertainment
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 2.0EnglischOriginal LanguageDolby Digital 2.0
Hersteller: Starmedia Home Entertainment
MPN: 20160
Anzahl Artikel: 1
Herausgeber: Starmedia Home Entertainment
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: November 08, 2006
Laufzeit: 95 Minuten
Studio: Starmedia Home Entertainment
Kino-Start: 2004
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Produktbeschreibung:Product Description:Starmedia London Voodoo (7 von 7 Punkte Film!), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 30.11.06
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Die Eheleute Sara und Lincoln ziehen mit ihrer Tochter nach London. Bei der Kellerrenovierung stößt Sara auf zwei Skelette, von denen wohl ein Fluch auszugehen scheint. Die mysteriösen Vorkommnisse häufen sich. Und was führt eigentlich Kelly, die neue Nanny, im Schilde?
Was dürftig beginnt, wird auf im weiteren Verlauf der Handlung nicht besser. Der gesamte Film ist geprägt von Mittelmäßigkeit. Mittelmäßige Handlung, Schauspieler, Dialoge. Und irgendwie hat man das Gefühl, all das oder so ähnlich schon mal gesehen zu haben.
Spannung kommt nicht wirklich auf, eher wirkt das ganze etwas lächerlich. Und auch der Handlungsstrom mit der Nanny Kelly, der wohl eigentlich für Verwirrung sorgen sollte, um dann am Ende einen Aha-Effekt herbeizuführen, ging nicht wirklich auf.
London Voodoo ist somit eine Mischung aus "Der verbotene Schlüssel" und "Der Exorzist" - nur alles in B-Movie-Qualität.
Fazit: mittelmäßiger Film, den man ...
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Bewertung:

-
Lincoln zieht mit seiner Frau Sarah von Manhattan nach London. Bei den Renovierarbeiten des neuen Eigenheims findet Sarah im Keller einen Altar samt einigen mumifizierten Leichen. Wenig später verändert sich Sarah zunehmend....
Was "London Voodoo" zeigt, hat man in anderen Filmen schon gesehen, nur besser. Die Story kommt ohne große Überraschungen aus und schafft es eigentlich nie, eine gute Atmosphäre oder dezenten Grusel zu erzeugen. Die Schauspieler sind akzeptabel, ihre Figuren aber wenig sympathisch, nur das Kindermädchen kann einigermaßen überzeugen. Das beste am Film ist noch der Soundtrack von Steven Severin (Gründungsmitglied von Siouxsie and the Banshees), der ein paar mysteriöse Klänge liefert, aber ansonsten ein wenig mitreißender B-Film ohne echte Spannungsmomente. Kann man sich ansehen, aber man verpasst nichts, wenn man es sein läßt.